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Der Geländespezialist

Mit mehr als 700 Neuerungen soll der neue Discovery Akzente im Geländewagensegment setzen. Die wichtigsten Änderungen betreffen dabei die neue Optik, ein stark überarbeitetes Interieur und eine ganze Reihe technische Modifikationen.

Johannes Mautner Markhof

Frontpartie im neuen Look

Wie die zu Jahresbeginn vorgestellt neue Range Rover Generation verfügt auch der Discovery 2003 über das neue Land Rover Gesicht. Die Änderungen gegenüber dem Vorgängermodell beziehen sich dabei hauptsächlich auf die jetzt ineinandergreifenden Scheinwerfer, den neuen Kühlergrill und die überarbeitete Stoßstange. Auch die Heckpartie wurde optisch aufgewertet. So wanderten die Blinker von der Stoßstange in die, die Hecktür einrahmenden Leuchteinheiten und der Innenraum erfreut durch neue Bezugsstoffe sowie dem luxuriösen Auftritt angepasste Farben.

Noch besser im Gelände

Dank eines jetzt sperrbaren Mitteldifferentials bietet der Discovery 2003 eine nochmals verbesserte Geländetauglichkeit, da jetzt unter allen Umständen die Kraft zwischen Vorder- und Hinterachse im Verhältnis 50:50 verteilt werden kann. Für einen besseren Böschungswinkel an der Front ist zudem die neue, jetzt höher angesetzte, Stoßstange verantwortlich. Neu auch die Bremssättel und auch an den Achsaufhängungen sind einige Verbesserungen, die primär dem Komfort dienen, in die Serie eingeflossen.

Weitere Neuheiten

Dazu zählt das große Angebot an Leichtmetallfelgen ebenso wie die rechnergesteuerte Stabilisatorregelung die der Seitenneigung beim Durchfahren von Kurven entgegenwirkt. Auch die Dachreling ist jetzt massiver ausgeführt und last but not least haben auch noch elektronische Helfer und Unterhaltungskomponenten vom Navigationssystem bis zum DVD Player den Einzug in den Discovery geschafft.

Sobald ein Testwagen zur Verfügung steht, werden wir den Unterschied zum Vorgängermodell erfahren und darüber berichten. Die ersten Fahrzeuge rollen übrigens bereits Mitte Juli zu den österreichischen Vertriebspartnern.

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