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Mit frischem Facelift auch in Österreich

Ab Herbst wird es nun doch den kleinsten Ford-Geländewagen auch in Österreich geben. Der Kunde kann zwischen zwei Motoren und drei Ausstattungen wählen.

Walter Reburg

Seit einigen Jahren wird der aus den USA stammende Ford Escape in einigen Märkten Europas als Ford Maverick bzw. Mazda Tribute verkauft. In Österreich konnte man bislang nur die japanische Variante des kompakten Offroaders ordern. Ab Herbst möchte Ford den Maverick aber auch über das offizielle Vertriebsnetz anbieten.

Mit dem Facelift und neuen Motoren hat man versucht, den Kundenwünschen nachzugehen und sich so entschlossen, den Maverick in Österreich anzubieten.

Der Kunde hat dabei die Wahl zwischen zwei Motorisierungen und drei Ausstattungsvarianten. Den Einstieg in die Ford-Offroadwelt bildet dabei der 2,3 Liter Duratec mit 150 PS und einem maximalen Drehmoment von 200 Nm. Eine gegenläufige Ausgleichswelle soll für eine hohe Laufruhe sorgen und so noch mehr Komfort bieten.

Wer noch schneller und komfortabler unterwegs sein möchte, greift zum 3.0 Liter Duratec V6 mit 203 PS und einem maximalen Drehmoment von 262 Nm. Geschalten wird beim V6 ausschließlich über eine Vier-Gang-Automatik.

Eine der wichtigsten Neuerungen des Maverick ist das neue, vollautomatische, intelligente 4WD-System. Im normalen Fahrbetrieb bringt der Motor die Leistung auf die Vorderräder. Wenn zusätzliche Traktion gebraucht wird, erkennt dies das System automatisch und schaltet in den Allradmodus um.

Für die Sicherheit der Passagiere sorgen Airbags für Fahrer- und Beifahrer, Kopf- und Schulterairbags sowie ABS mit Bremskraftverstärkung.

Der Einstieg in die Ford-Offroadwelt beginnt mit dem Maverick 2,3 um 28.700,- € und endet beim Maverick Limited V6 bei 36.700,- €, jeweils inklusive MWSt, Nova und der Vier-Jahre-Extragarantie von Ford.

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