4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Offroad-Tuningträume ganz in Weiß

Allradler-Tuning x 2

Die neue Auto-Modefarbe ist nicht mehr aufzuhalten, auch A.R.T. und Lumma Design präsentieren ihre neuesten Kreationen in Weiß.

BMW X5 CLR X530 von Lumma Design

Wie viele andere SUVs ist der BMW X5 bereits ein bewährtes Tuning-Objekt, Lumma Design hat sich nunmehr die Varianten 3.0d und 3.0sd genauer angeschaut. Das Resultat der Bemühungen nennt sich CLR X530.

Die Leistung der beiden Diesel-Aggregate steigt mittels elektronischer Maßnahmen auf 275 bzw. 330 PS, das Drehmoment auf 600 bzw. 660 Nm. Für die wuchtige Optik sorgt ein Verbreiterungs-Kit rundum samt Frontspoiler mit integrierten Nebellampen und Heckschürze in Diffusor-Optik.

Etliche Ergänzungen des Bodykits, wie z.B. eine Leichtbau-Motorhaube oder ein größerer Dachspoiler, sind ebenso möglich wie die beliebte Einstiegsbeleuchtung mit LEDs am Wagenboden. 22-Zoll-Räder in hochglanzpoliertem Edelstahl (bling) oder weißem Finish (no bling, optional in jeder Wunschfarbe) sowie ein Sportfahrwerk samt Tieferlegung verschärfen den bulligen Look.

Es gibt übrigens auch eine aufgeputschte Variante des 4,8l-Benziners mit Kompressor und durchaus adäquaten 530 PS.

Mercedes G-Klasse von A.R.T.

Die Tuning-Kollegen von A.R.T. widmen sich mit einem ganzen Technik- und Ausstattungsprogramm einem knorrigen Offroad-Klassiker, dem Mercedes (nèe Puch) G. Leistungsmäßig „on top“ ist hier der G 55 K, der nach Änderung der Kompressorübersetzung beachtliche 580 PS produziert. Das Drehmoment steigt von 700 auf 790 Nm.

Bei den Dieseln sind Werte bis zu 293 PS/624 Nm (im G 400 CDI) möglich. Den guten Ton übernimmt eine Auspuffanlage mit vier 80 mm dicken Endrohren, die schräg unter den Trittbrettern hervorragen.

Auf der kosmetischen Seite gibt es einen Frontspoiler mit integrierten Fern- und Nebelscheinwerfern samt Unterfahrschutz aus hochglänzendem Edelstahl. Einen noch mächtigeren Eindruck macht der Offroader durch die Kotflügelverbreiterungen mit Trittbrettbeleuchtung. Pro Seite wächst das G-Modell so um 40 mm. Die Scheinwerfer strahlen auf Wunsch in Bi-Xenon-Brillanz.

Auf Rädern mit bis zu 22 Zoll Durchmesser rollt der Exil-Grazer; die zehnspeichige Felge gibt es beispielsweise im Titanium-Finish, aber auf Wunsch sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Das gilt auch für etliche andere Sonderwünsche für den Innen- und Außenlook. Zur Verstärkung des Fahrwerks offeriert A.R.T. andere Stoßdämpfer, Exportkunden kommen in den Genuss eines Sportfahrwerks oder alternativ Sportfedern.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Startschuss der Serienfertigung in Hambach

Ineos Grenadier: Produktion gestartet

Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Limitierter Retro Defender zum 75ten

Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.