4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Noch mehr Leistung für den Mercedes G

G-eht noch mehr?

Saustark & sauteuer ist der Mercedes G sowieso schon, dennoch gieren Scheich & Co. laufend nach noch mehr Power. Also: up to 630 PS.

Der Beliebtheitsgrad des seit jeher in Österreich gebauten Kult-Monsters Mercedes G ist bei Scheich, Oligarch und Dollar-Millionär ungebrochen gewaltig. Jetzt kommen noch neureiche Chinesen dazu.

Der Verbrauch interessiert dabei genau niemanden, aber die Leistung ... jaah, die Leistung.

Selbst für den "Europa-G", also den G 350 d, hat Mercedes am Leistungsrad gedreht: Statt 155 kW/211 PS gibt es nunmehr 180 kW/245 PS, das Drehmoment klettert von 540 Nm auf 600 Nm - wohl weil es eine so schön gerade Zahl ist.

Der neue 4,0-Liter-V8-Biturbomotor im G 500 leistet 310 kW/422 PS bei einem Drehmoment von 610 Nm, der lediglich Euro-5-abgastaugliche Vorgänger kam auf bescheidene 285 kW/387 PS. Aber richtig los geht es beim AMG G 63 - mit jetzt 420 kW/571 PS (statt 400 kW/544 PS).

Und im "Goldstück" AMG G 65 (Österreich-Preis: über 350.000 Euro) kommt der Zwölfzylinder statt 450 kW/612 PS auf 463 kW/630 PS bei einem Drehmoment von 1.000 Newtonmetern. Elektronisch begrenzt - damit es das Getriebe nicht zerreißt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

Viel Lob vom F1-Weltmeister

Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

Marktstart ist bereits dieses Jahr

Ford Ranger Raptor enthüllt: bulliger Look, viel Power

Die letzten werden die ersten sein, heißt es doch: Während er "normale" Ranger erst 2023 auf den Markt kommt, darf der nun vorgestellte Ranger Raptor, samt seinen 288 PS und feinstem V6-Sound bereits dieses Jahr mit uns in Sand und Dreck spielen. In manchen Märkten gar schon im Sommer.

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Elektrifiziert und komfortabler ohne Offroad-Abstriche

Neuer Nissan X-Trail vorgestellt

International gesehen ist der X-Trail nicht neu. Für die USA und China gibt es den Wagen schon zu kaufen (wenn auch in den USA unter dem Namen "Rogue"). Nun aber wurde in Japan die Version für den Heimatmarkt und in weiterer Folge auch für Europa vorgestellt.