4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Bäriger Allradler

Im Oktober bringt Fiat den Panda 4x4 zu Preisen ab ca. 12.000,- Euro auf den Markt, vorerst steht ein 60 PS Benziner zur Wahl, 2005 folgt der Diesel.

mid/mh

  • Hier finden Sie zahlreiche Fotos des Fiat Panda 4x4

    Zu einem Preis ab ca. 12.000,- Euro bringt Fiat im Oktober eine Allradversion des Panda auf den Markt. Zunächst steht als Motorisierung der 1,2-Liter-Benziner mit 44 kW/60 PS zur Verfügung. Im Sommer 2005 folgt der 1,3-Liter-Multijet-Diesel mit 51 kW/70 PS. Der Aufpreis für den Panda 4x4 gegenüber dem Fronttriebler beträgt rund 2.500,- Euro.

    Optisch unterscheidet sich der Allrader vom Basismodell durch eine höher gelegte Karosserie, eine Dachreling, ausgeprägte Stoßfänger an Front und Heck sowie schwarz eingefasste Radhäuser. Der Antrieb arbeitet mit Visco-Kupplung und zwei Differenzialen.

    Auf asphaltierten Straßen fährt auch der Panda 4x4 mit reinem Frontantrieb; erst auf rutschigem Untergrund schalten sich die Hinterräder automatisch zu.

    Bis zu 70 Prozent der Kraft können maximal auf die Hinterachse geleitet werden. Damit soll sich der Kleinwagen auch auf morastigen Waldwegen und steilen Schotterpfaden gut schlagen. Neben dem Panda 4x4 bietet Fiat auch eine um rund 800,- Euro teurere und besser ausgestattete "Climbing"-Version des Fahrzeugs an.

  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Weitere Artikel:

    Limitierter Retro Defender zum 75ten

    Land Rover Works V8 ISLAY EDITION vorgestellt

    Land Rover Classic präsentiert sein erstes Heritage-Sondermodell. Mit dem Classic Defender Works V8 Islay Edition feiert der britische 4x4-Spezialist seinen 75-jährigen Geburtstag. Die Retroausgabe startet in zwei Karosserievarianten zum Preis ab rund 263.000 Euro.

    Mit Diesel-Power und Retro-Design nach Europa

    Das ist der neue Toyota Land Cruiser

    Nachdem Toyota 2021 den neuen, nicht für Europa gedachten Land Cruiser 300 vorgestellt hat, zogen die Japaner heute das Tuch von seinem kleinerem, aber keinen Deut weniger spannenden Bruder; auch für den alten Kontinent.

    Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

    Das ist der neue VW Amarok

    Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

    Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

    VW Touareg Facelift präsentiert

    Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

    Der späte Vogel überfährt den Wurm

    Ford Ranger Raptor im Test

    Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

    Startschuss der Serienfertigung in Hambach

    Ineos Grenadier: Produktion gestartet

    Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.