4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Chevrolet Captiva LT 2.0 VCDi - im Test

Raumbasis Theta

Ein Euro-Chevy für alle Gelegenheiten - Familientauglich, flexibel, mit Allrad und Dieselmotor - der Captiva im Motorline-Test!

Johannes.Gauglica@motorline.cc

Hier sehen Sie Bilder des Chevrolet Captiva LT!

Plattform-Denken bei General Motors: Mehr denn je sieht sich der Detroiter Riesenkonzern als „global player“. Mehr denn je werden auch von den einzelnen Marken der GM-Gruppe die einzelnen technischen Modell-Plattformen gemeinsam genutzt.

Wie im Konzern üblich, firmiert auch die derzeitige „kleine“ SUV-Architektur unter einem griechischen Buchstaben, nämlich Theta. Auf ihr ruhen mittlerweile einige GM-Fahrzeuge rund um die Welt, darunter auch die Parallelmodelle Saturn Vue, Opel/Vauxhall/Holden Antara und eben der Chevrolet Captiva.

Echter Weltbürger: Erarbeitet wurde diese Modellfamilie in Korea bei GM Daewoo. Antara und Captiva jagen in Europa quasi nebeneinander nach Kundschaft. Die Position des Chevy ist dabei die des Einstiegsmodelles, während der Opel-Cousin Antara schon mehr auf Lifestyle setzt.

Es gibt drei Ausstattungsstufen, zwei Antriebsformen (Front- und Allradantrieb) und drei Motoren. In der Basisversion LS, mit dem Einstiegs-Benziner mit 2,4l Hubraum und Frontantrieb kostet der Captiva 24.980,- Euro. Topmodell ist der Captiva LT Luxus mit dem 3,2l-V6 und Automatik um 39.440,- Euro.

Unser Testwagen verwöhnte uns mit der auch nicht mageren mittleren Version LT, dem 2,0l-Dieselmotor VCDi mit 150 PS samt 5-Gang-Schaltgetriebe, und 4x4-Antrieb. Der Preis: 31.940,- Euro. Einziger Aufpreisposten war die Mica-Lackierung in Poseidonblau um 480,- Euro.

Aus Sicht von General Motors zählt der Captiva zu den kompakteren SUV; in Europa haben wir da noch andere Größenbegriffe. Mit 4,6m Länge und 1,8m Höhe präsentiert der Chevrolet-Allradler sich uns beileibe nicht mehr als Kleinwagen. Im Vergleich zur ganz großen Liga sind diese Dimensionen aber auch im Auto-Alltag noch beherrschbar.

Die Form ist vielleicht nicht sehr innovativ; aber gefällig und übersichtlich. Am Bug trägt der Euro-Koreaner stolz die Chevrolet-Identität mit dem markentypischen „Gesicht“ und dem Markenzeichen in Gold. Es gibt keinen Zweifel, mit welchem Fabrikat man es hier zu tun hat - also steigen wir ein!

Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

  • KFZ-Versicherungs-Berechnung

  • KFZ-Kasko-Info

  • Rechtsschutz-Info

    Fotos sowie Ausstattung und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Chevrolet Captiva LT 2.0 VCDi - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Double Cab Pick-Up mit BMW-Power

    Ineos Grenadier Quartermaster enthüllt

    Robust, praktisch und im Gelände unschlagbar; das und nicht weniger verspricht Grenadier für ihr nunmehr zweites Modell, den Quartermaster. Dieser kann ab 01. August in Österreich bestellt werden.

    Viel Lob vom F1-Weltmeister

    Lewis Hamilton testet Ineos Grenadier

    Sir Lewis Hamilton durfte in Begleitung von INEOS-Vorstandsvorsitzendem Sir Jim Ratcliffe höchstselbst den Grenadier auf der Straße und im Gelände einer schonungslosen Testfahrt unterziehen.

    Der späte Vogel überfährt den Wurm

    Ford Ranger Raptor im Test

    Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

    Startschuss der Serienfertigung in Hambach

    Ineos Grenadier: Produktion gestartet

    Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

    Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

    Preise zum Marktstart bekanntgegeben

    Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

    Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.