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Mehr Pfeffer

Mehr Leistung, weniger Verbrauch: Mit diesem Rezept will Porsche den Absatz des vor vier Jahren vorgestellten SUV Cayenne ankurbeln.

mid/mh

Der gemeinsam mit dem VW Touareg produzierte Allrader ist zuletzt vor allem auf dem wichtigen nordamerikanischen Markt unter Druck geraten. Vier Jahre nach der Markteinführung kommt er im ersten Quartal 2007 in einer überarbeiteten Version zu den Händlern.

Alle drei Motorvarianten arbeiten nun mit Benzindirekteinspritzung. Sie trägt das Kürzel DFI und verhilft den Triebwerken zu mehr Kraft bei bis zu acht Prozent geringerem Spritverbrauch. Im Basismodell des Cayenne kommt künftig ein 3,6-Liter-Sechszylinder mit 213 kW/290 PS zum Einsatz. Das entspricht einem Plus von 40 PS. Der V8-Saugmotor aus dem Cayenne S leistet nun 283 kW/385 PS und schickt ein Drehmoment von 500 Nm an alle vier Räder. Das ist ein Zuwachs von 45 PS und 80 Nm. Im Turbo-Topmodell des SUV entwickelt der doppelt aufgeladene V8 eine Leistung von 368 kW/500 PS und ein Drehmoment von 700 Nm, 50 PS und 80 Nm mehr als bisher.

Wie bisher wird die Antriebskraft über eine Lamellenkupplung im Verhältnis von 38 zu 62 Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Je nach Bedarf können bis zu 100 Prozent an eine Achse geleitet werden. Optional ist erstmals eine Wankstabilisierung für das Fahrwerk erhältlich, die die Seitenneigung in Kurven deutlich begrenzen und das Handling verbessern soll.

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