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Hunter X3 von Hartge

Halali!

Für den stilbewussten Waidmann: Mit dem Hunter von Hartge lassen sich auch unwegsame Reviere erreichen, und das mit bis zu 335 Diesel-PS.

BMW-Tuner Hartge schlägt mit seiner Bearbeitung des „Sports Activity Vehicle“ X3 eine ungewöhnliche Richtung ein – mehr Geländetauglichkeit! Ja wirklich, dieses SUV darf sich auf steinige Pfade trauen.

Automatische Differenzialsperren an beiden Achsen erleichtern dem Hunter die Pirsch durch Unwegsames. Edelstahlgitter schützen dabei die Kühler im Unterholz oder gegen Steinschlag. Längere Feder/Dämpfer-Einheiten zusätzliche Distanzblöcke vorn und nicht x-beliebige All-Terrain-Pneus (255/55 R 18), montiert auf Leichtmetallräder aus der eigenen Kollektion, verschaffen die nötige Bodenfreiheit von 23 Zentimetern.

Weitere Geländetauglichkeit bringen ihm die Wattiefe von 50 Zentimetern und einen Verschränkungsindex von 63 Prozent, wesentlich größere Böschungswinkel (vorn beispielsweise 31° statt 23,9°) und ein besserer Rampenwinkel - dies trotz des soliden durchgehenden Unterbodenschutzes aus Edelstahl, der selbst grobe Aufsetzer verzeiht.

Dank kürzerer Achsübersetzung und gesteigertem Drehmoment erklimmt der Hunter Steigungen bis 48°. Der Common-Rail-Motor leistet bei Hartge 253 PS, statt deren 218 im Serien-X3 3.0d. Mehr ist aber möglich: So blasen im 3.0sd gut 335 PS (werksseitig 283 PS/210 kW) zum Halali.

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