4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Für Jäger und Sportler

Auf der internationalen Messe für Jagd, Fischerei und Offroad Jaspowa feiert der Toyota Urban Cruiser seine Österreich-Premiere.

Das Layout mit knapp 4 Metern Gesamtlänge und langem Radstand von 2.460 mm zwecks mehr Platz im Innenraum wird eher Jägern der Großstadt zusagen, wie der Name Urban Cruiser schon andeutet.

Das markant zielt auftretende Fahrzeug auf die Nische zwischen Großraum-Pkw à la Toyota Corolla Verso und Klein-Offroadern wie dem RAV4 ab, dessen Allradsystem er auch mitbekommen hat. Toyota sieht dort Platz für eine neue Gattung von urbanem Kompakt-SUV.

Etwa 50 Prozent werden nach Schätzung des Importeurs mit Allradantrieb verkauft werden. Das Design stammt aus dem hauseigenen Studio ED² in Südfrankreich.

Der Innenraum möchte mit einigen Styling.Akzenten wie z.B. dem Kombiinstrument im Stil eines Radarschrims alle Sinne ansprechen. Die Ausführung mit Vorderradantrieb besitzt in Längsrichtung verschiebbare Rücksitze. Der Gepäckraum bietet bis zu 749 Liter Fassungsvermögen.

Für den Toyota Urban Cruiser stehen zwei Motorisierungen zur Wahl: der überarbeitete 1,4-Liter-D-4D-Dieselmotor sowie ein neu entwickelter 1,33-Liter-Benziner mit variabler Ventilsteuerung Dual VVT-i und Stopp-Start Automatik.

Den Diesel gibt es in Verbindung mit Front- und Allradantrieb, er leistet 90 PS und bietet ein Drehmoment von 205 Nm zwischen 1.800 und 2.800/min. Mit Allrad verbraucht der Urban Cruiser D-4D laut Werk 4,9l/100km, der Selbstzünder mit Frontantrieb soll sich mit 4,5l/100km zufriedengeben.

Toyota freut sich über die niedrigen Emissionswerte des Urban Cruiser: mit CO2 Emissionen ab 118g/km CO2 für den Dieselmotor beansprucht das Fahrzeug den Titel "sauberstes SUV Österreichs" für sich.

Den Benzinmotor (100 PS, 132 Nm bei 3.800/min) gibt es nur für den Fronttriebler. Seine Emissionen liegen bei 129g/km bei einem Normverbrauch von 5,5l/100km. Beide Motoren sind an ein neues Sechsgang-Getriebe gekoppelt.

Toyotas Neuester ist in drei Ausstattungsvarianten "Mid", High" und "Premium" erhältlich. Standardausstattung in der Basisversion sind elektrische Fensterheber vorne, 16-Zoll-Stahlrädern CD-Audiosystem und manuelle Klimaanlage. ABS sowie elektronisches Stabilitätsprogramm samt Antriebsschlupfregelung sind ebenfalls serienmäßig.

Der Toyota Urban Cruiser ist ab April 2009 zu Preisen ab 17.841,- Euro im Handel erhältlich.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Premiere für 7. Juli 2022 bestätigt

Vorgeschmack auf den neuen VW Amarok

Der Amarok ist der Premium-Pickup von Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN). Das neue Modell feiert am 7. Juli 2022 seine Digital-Premiere und zeigt sich damit der Welt im Live-Stream erstmals unverhüllt und ohne Tarnung.

Im Mai war es so weit: Die Mercedes G-Klasse hat ein neues Bodykit von HOFELE bekommen. Mit dem EVOLUTION Bodykit hat die Design-Schmiede aus Sindelfingen ganze Arbeit geleistet.

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!