4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Einstiegsbenziner für Porsche Macan

Solide Basis

Neues Einstiegs-Modell des Macan: Porsche bietet sein SUV ab sofort ohne Namenszusatz mit einem 252 PS starken Vierzylinder-Benziner an.

mid/rhu

Porsche vergrößert das Motorenangebot für den Macan nach unten. Das neue Modell, das einfach nur Macan (also ohne "S", "GTS" oder "Turbo") heißt, erhöht die Zahl der verfügbaren Aggregate auf fünf.

Mit dem aufgeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Benziner ist die Downsizing-Welle jetzt auch bei dem sportlichen Kompakt-SUV angekommen - bisher hatte der kleine Bruder des Cayenne nur Sechszylinder unter der Haube.

Das turbobeflügelte Triebwerk bringt es auf 185 kW/252 PS, die zwischen 5.000 und 6.800/min anliegen. Das maximale Drehmoment von 370 Nm ist zwischen 1.600 und 4.500/min verfügbar. Wie bei allen Macan übernimmt auch beim neuen Einstiegsmodell das "PDK" genannte Doppelkupplungsgetriebe die Kraftübertragung.

Von Verzicht kann bei der bisher am schwächsten motorisierten Version keine Rede sein: Sie sprintet in 6,7 Sekunden auf 100 km/h und ist maximal 229 km/h schnell. Wer das optionale Sport-Chrono-Paket ordert, schafft es zwei Zehntelsekunden schneller.

Je nach Bereifung liegt der Normverbrauch bei 7,2 bis 7,4 Liter pro 100 Kilometer. Der Allradantrieb "Porsche Traction Management" (PTM) ist serienmäßig, optional gibt es eine Luftfederung mit Niveauregulierung und aktivem Dämpfersystem. Mit 1.770 Kilogramm ist das Einstiegsmodell auch das leichteste Porsche-SUV.

Äußerlich ist der "Nur-Macan" an mattschwarzen Seitenscheibenleisten, schwarzen Bremssätteln hinter 18-Zoll-Rädern und einer Abgasanlage mit zwei Edelstahl-Endrohren zu erkennen.

Laut Porsche orientiert sich die Serienausstattung etwa mit elektrisch verstellbaren Komfortsitzen, dem aktuellen Infotainment-System Porsche Communication Management (PCM), dem Spurhalte-Assistenten und der automatischen Heckklappe an den S-Modellen.

Bestellbar ist der Basis-Macan ab sofort, er kostet ab 65.143 Euro (in Deutschland: 55.669 Euro), damit ist er in Österreich um rund 4.500 Euro günstiger als der 258 PS starke "S Diesel" und um knapp 10.000 Euro günstiger als der 340 PS starke Macan "S". Markteinführung ist im Juni 2016.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.

Fords Aushängeschild für Inklusion

Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

VW Touareg Facelift präsentiert

Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.