4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Macao? Macan!

Porsche hat dem Macan ein Facelift spendiert - die Neuerungen betreffen allerdings zunächst das Modell für den chinesischen Markt.

mid/Mst

Mit dem Macan hat Porsche seit 2014 ein echtes Erfolgsmodell im Programm. Vor allem in China ist das kompakte SUV mit 100.000 verkauften Einheiten ein Topseller, weltweit sind es 350.000 Verkäufe. In Shanghai haben die Zuffenhausener jetzt ein umfangreiches Update präsentiert - allerdings gibt's das zunächst nur auf dem chinesischen Markt.

Zur Modellpflege gehören serienmäßige LED-Scheinwerfer sowie ein stark konturiertes LED-Leuchtband am Heck. Optional gibt es das "Porsche Dynamic Light System Plus" (PDLS Plus) mit adaptivem LED-Licht.

Neu im Innenraum sind der elf Zoll große Touchscreen des neuen Porsche Communication Management (PCM) mit intelligenter Sprachsteuerung und Online-Navigation, das aus dem 911 bekannte GT-Sportlenkrad (optional, in Verbindung mit Sport Chrono Paket) und neu gestaltete Luftdüsen. Ein verbesserter Stauassistent sorgt für mehr Komfort, ebenso das überarbeitete Fahrwerk, das laut Porsche noch feiner abgestimmt ist.

Die Macan-Updates kommen zunächst den chinesischen Porsche-Kunden zugute. Weitere Modelle und Märkte folgen laut Porsche zu einem späteren Zeitpunkt.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Mehr als 40 Prozent der in den letzten fünf Jahren verkauften Range Rover tragen den Zusatz Sport. Zuletzt wurde das Luxus-SUV zusammen mit dem kleineren Evoque und dem Discovery Sport zum meistverkauften Modell der Briten. Noch in diesem Jahr fährt die dritte Generation des Range Rover Sport vor. Wir konnten den kommenden großen Rangie bereits in Augenschein nehmen.

"Wir sind bereit, das Offroad-Segment mit dem Fisker Ocean Force E aufzumischen!" tönt Fisker selbstbewusst im Rahmen der Enthüllung der neusten Version ihres Elektro-SUV, das ab dem vierten Quartal 2023 bereits in den Handel kommen soll.

Markteinführung im September 2022

Neuer Ford Ranger Raptor ab sofort bestellbar

Für die neueste Generation des Ford Ranger Raptor stehen die deutschen Preise fest. Das kräftige Geländefahrzeug ist ab sofort bestellbar. Bei 64.990 Euro netto (77.338 Euro inklusive Mehrwertsteuer) startet die Preisliste - Markteinführung ist für September 2022 geplant. In Österreich beträgt der Einstiegspreis für den ultimativen Pick-up 91.835 Euro (inklusive NoVA und Mehrwertsteuer).

Dritte Sitzreihen in Autos sind oft nur Notlösungen; gerade geräumig genug für Kinder und kurze Strecken. Hier nicht. Im größten Defender aller Zeiten haben tatsächlich acht Erwachsene Platz. Ja verdammt, in der dritten Sitzreihe gibt’s sogar Sitzheizung und ein eigenes Panoramadach!

Der späte Vogel überfährt den Wurm

Ford Ranger Raptor im Test

Die Autowelt ist im Umbruch. Und dann ist da Ford. Die hauen, vermutlich ala „wann, wenn nicht jetzt noch schnell“, die Neuauflage ihres Pick-up-Bestsellers mit dem Motor aus dem Ford GT, einem Bodykit aus Bubenträumen und dem Fahrwerk eines Baja-Rennwagens raus. Komplett vorbei am Markt? Vielleicht. Trotzdem großartig? Verflucht ja.