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Faceliftmodelle von Subaru
Subaru

XV und Impreza: Feinschliff für 2021

Die beiden Allradmodelle aus Tokio wurden nicht nur optisch aufgefrischt. Auch das 4WD-Assistenzsystem X-Mode, bekannt aus dem Subaru Forester, ist jetzt mit an Bord.

Mag. Severin Karl

Frische Farben und ein bisschen Kosmetik reichen Subaru nicht aus, wenn es um ein neues Modelljahr geht. Nehmen wir den Bestseller XV als Beispiel: Die Felgendesigns, die Chromspange im Kühler und etwa „Plasma Yellow Pearl“ fallen auf, doch erst beim Fahren merkt man den wahren Feinschliff am Auto.

X-Mode jetzt immer dabei
Vor allem beim 2.0i e-Boxer: Mit einer Lenkradtaste lässt sich jetzt die Motorcharakteristik zwischen Intelligent und Sport verstellen. Im S-Modus sorgt die neue adaptive Getriebesteuerung dafür, dass bei dynamischen Kurvenfahrten die Drehzahl gehalten und somit die Beschleunigung am Kurvenausgang verbessert wird. An Bord von beiden Motorvarianten ist nun auch das Allradassistenzsystem X-Mode, das wir aus dem größeren Forester kennen. Schnee/Schmutz und Tiefschnee/Schlamm sind die Bedingungen, in denen es die Traktion verbessert. Zudem hat Subaru Optimierungen an den vorderen Federn und Stoßdämpfern spendiert. Die Preise: Als Pure kommt der XV 1.6i auf 25.990 Euro, der e-Boxer beginnt mit Style ab 33.490 Euro. Immer dabei: das Fahrerassistenzsystem EyeSight.

Mehr Farbauswahl bei Modellen mit e-Boxer
Ebenso optimiert wurde der Impreza, der mit 114 PS schon ab 24.990 Euro beginnt. Mit dem Mildhybridsystem (150 PS) startet er ab 32.490 Euro. Neben den Allradverbesserungen nennt Subaru etwa den beim Rückwärtsfahren hinuntersenkenden Beifahrer-Rückspiegel als Neuheit. Die größere Farbauswahl gibt es übrigens bei den e-Boxern!

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