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Power-Förster

Subaru setzt nun auch beim Forester auf sportliche Fahrleistungen, das 210 PS Aggregat katapultiert den Allradler in 6,3s auf Tempo 100 km/h.

Subaru hat mit dem Impreza WRX STi ein besonders heißes Eisen im Feuer, die 265 PS starke Limousine spricht besonders die sportlichen Fahrer an.

Der Forester war bislang der Kategorie SUV zuzuordnen, mit dem neuen Turbomotor kommen aber auch ambitioniertere Fahrer auf ihre Kosten. 210 mittels Turbolader zwangsbeatmete PS lassen aufhorchen.

Der Forester gibt sich nicht nur auf dem Papier potent, sondern zeigt auch in der Praxis eindrucksvoll seine Stärken. In nicht weniger als 6,3 Sekunden sprintet der 2,5 X-Turbo auf 100 km/h, beeindruckend ist die gleichmäßige Leistungsabgabe bereits aus dem Drehzahlkeller.

Von einem Turboloch war auf den ersten Testkilometern nichts zu merken, in Verbindung mit dem neuen Triebwerk ist der Forester äußerst harmonisch. Gutmütig zeigt sich das Fahrwerk des Japaners, der Grenzbereich kündigt sich rechtzeitig an.

Kritik muss sich der Subaru aber wegen des fehlenden ESP gefallen lassen. Auch wenn das Stabilitäts-Programm aufgrund des guten Fahrwerks nicht zwingend nötig erscheint, so sollte es mittlerweile zum Standard gehören.

Dazu gehört - wie bei allen Subaru-Modellen - der permanente, symmetrische Allrad-Antrieb, beim Forester noch ergänzt um einen Hill-Holder, der das Zurückrollen beim Bergauf-Wegfahren verhindert.

Die Serienausstattung ist äußerst umfangreich und umfasst u.a.: Lederausstattung, Glasschiebedach elektrisch, Klimaautomatik, Sitzheizung, Leichtmetallfelgen, Hifi-System mit 6fach-CD-Wechsler, Tempomat, Nebelscheinwerfer;

38.990,- Euro sind ein überaus faires Angebot für das Sport-SUV, noch dazu wo einzig die Metallic-Lackierung nicht zum Serieumfang zählt.

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