4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Wundertüte

Kia schreibt sich in der neuesten Werbekampagne "The power to surprise" zu. Welche Überraschungen hielt der Sportage CRDi für uns bereit?

Johannes.Gauglica@motorline.cc

  • Hier finden Sie Fotos des Kia Sportage 2,0 CRDi!

    Die großen Sport Utility Vehicles sind beliebt ob ihrer Vielseitigkeit, tun aber sich am Markt zunehmend schwer wegen ihres Spritverbrauches und ihrer Preise. Kia bietet als Mittelweg den Sportage. Er übernimmt in der immer umfangreicheren Modellpalette von Kia die Rolle des „vernünftigeren“ SUV für alle, denen der Sorento und seine adäquaten Konkurrenten etwas zu groß und zu teuer sind.

    Äußerlich präsentiert sich der Sportage als wenig innovativ, aber gefällig gezeichnet und mit seinen 4,4 Meter Länge und 1,6 Tonnen Leergewicht als absolut Innenstadt-tauglich. Man findet sogar noch den einen oder anderen freilebenden Parkplatz.

    Für den Sportage sind zwei Benzin- und ein Dieselmotor im Angebot. Mit Benzin laufen der 2l-Vierzylinder (141 PS) für das vorderradgetriebene Basismodell und der 2,7l-V6 (175 PS) für die Topversion; den Diesel gibt es in zwei Leistungsstufen.

    Wir hatten das schwächere Dieselmodell zur Verfügung, mit 120 PS aus dem 2 Liter großen Common-Rail-Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Den Motor kennen wir bereits aus der Limousine Magentis, wo er – allerdings mit 20 PS mehr – restlos überzeugen konnte. Wie im Magentis will auch hier im Sportage ein Sechsgang-Schaltgetriebe sortiert werden; wer sich eine Automatik wünscht, muss zum 140 PS starken Diesel (in dieser Kombination gibt es allerdings dann keinen Allradantrieb) oder zum V6 greifen.

    Die Preise für den Kia Sportage beginnen bei 21.590,- Euro in der Basisausstattung „Motion“, mit 2WD und Benzinmotor. Unser Testauto mit 120 Diesel-PS und permanentem Allradantrieb, in der opulentesten Ausstattungslinie „Active Black“ und mit aufpreispflichtiger Lackierung „Smart Blue“ (plus 460,- Euro), kostet 30.689,- Euro.

    Davon getrost abziehen kann man die 1.099,- Euro für das ebenfalls optionale Navigationsradio, über das sich nur ein gutes Wort sagen lässt: man kann darauf verzichten. Das sollte man auch tun und sich mit dem gesparten Geld im Fachhandel nach einem besseren Gerät umschauen, was nicht schwer fallen dürfte.

    „Active Black“ bedeutet unter anderem Teillederausstattung (es gibt sie auch als „Active Orange“ in cognacbraun), Klimaautomatik, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel und Tempomat. Wie es sich im und mit dem Kia Sportage lebt, erfahren Sie auf den folgenden Seiten!

    Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

  • KFZ-Versicherungs-Berechnung

  • KFZ-Kasko-Info

  • Rechtsschutz-Info

    Fotos sowie Ausstattung und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Kia Sportage 2,0 CRDi - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Fords Aushängeschild für Inklusion

    Goodwood: Ford zeigt den "Very Gay Raptor"

    Einfach nur cool, dieses Gefährt: Ford wird bei dem diesjährigen Festival of Speed im südenglischen Goodwood (bis 26. Juni 2022) unter anderem mit dem besonders kräftigen Ranger Raptor-Pick-up der nächsten Generation vertreten sein. Und zwar mit einem ganz besonderen Exemplar.

    Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

    Das ist der neue VW Amarok

    Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

    Mehr Luxus, vier V6-Antriebe

    VW Touareg Facelift präsentiert

    Um das aktuelle Flaggschiff aus Wolfsburg auch weiterhin konkurrenzfähig zu halten hat VW dem Touareg ein Facelift verpasst, bei dem im Grunde keine der in so einem Fall zu erwartenden Veränderungen ausblieb. VW legte also sowohl beim Design, als auch bei der verbauten Technologie und den Antrieben Hand an und verspricht, den Touareg damit besser gemacht zu haben als je zuvor.

    Startschuss der Serienfertigung in Hambach

    Ineos Grenadier: Produktion gestartet

    Ineos Automotive hat einen bedeutenden Meilenstein erreicht: den Start der Serienproduktion des Geländewagens Grenadier im eigenen Werk in Hambach, Frankreich. Die ersten Auslieferungen stehen somit für Dezember 2022 an.

    Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

    Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

    Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.