4WD

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Mazda BT-50 Doppelkabine TE - im Test

Fahren & Tanken

Der Mazda BT-50 gilt, wie bereits erwähnt, vor Vater Staat als (B-Führerschein-tauglicher) Klein-Lkw. Und genauso fährt er sich auch.

Die hinteren Blattfedern erlauben eine hohe Zuladung, sind aber knallhart, und der Wendekreis fiel mit 13,6 Meter übergroß aus. Ebenso Lkw-mäßig agieren die indirekte, dennoch schwergängige Lenkung, und die langwegige, zudem unpräzise Schaltung.

Als Fahrdynamik-Highlight entpuppt sich dagegen der spritzige 2,5-Liter-Dieselmotor mit Direkteinspritzung. Er tritt aus allen Drehzahlbereichen spontan an, werkt zwar eher vibrationsfreudig, aber dafür selbst bei hohen Geschwindigkeiten nicht aufdringlich laut.

Die nicht zu kurz und nicht zu lang geratene Übersetzung des Fünfgang-Getriebes erweist sich dabei als kongenialer Partner.

Wer berufs- oder spaßbedingt öfters im rauen Gelände unterwegs ist, wird mit dem Mazda-Pickup seine Freude haben. Jede Menge Bodenfreiheit und ein Allradantrieb samt Geländeuntersetzung sorgen für Vortrieb in allen Lebenslagen.

Den zusätzlichen Vorderradantrieb muss man in diesem Fall manuell aktivieren – die kostengünstigste Version einer Mitteldifferenzial-Sperre.

Der Verbrauch liegt trotz spritziger Fahrleistungen und 330 Newtonmeter Maximal-Drehmoment (bereits bei 1800 Touren) im unauffälligen Bereich. Wer nicht gerade pubertär unterwegs ist, bewegt den Zweitonner im Schnitt locker mit weniger als zehn Liter Diesel.

News aus anderen Motorline-Channels:

Mazda BT-50 Doppelkabine TE - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Preise zum Marktstart bekanntgegeben

Nissan X-Trail startet bei 38.950 Euro

Wie Nissan Österreich heute bekannt gab, startet der neue X-Trail hierzulande zu Preisen ab 38.950 Euro und ist in den fünf bekannten Ausstattungslinien Visia, Acenta, N-Connecta, Tekna und Tekna+ erhältlich.

Offroad-Klassiker wagt 2023 Sprung über den großen Teich

Ford Bronco kommt nach Europa

Die US-amerikanische Geländewagen-Ikone, der Ford Bronco, kommt Ende des nächsten Jahres als Viertürer und Linkslenker in begrenzter Stückzahl in ausgewählten europäischen Ländern auf den Markt. Darunter auch in Österreich und Deutschland.

Geländegängiger und luxuriöser gleichermaßen

Das ist der neue VW Amarok

Er startet mit fünf Turbomotoren mit Leistungen von 110 bis 222 kW und bis zu sechs Zylindern Anfang 2023 durch und soll sowohl höhere Geländegängigkeit, auf Wunsch aber gleichzeitig auch deutlich mehr Komfort und Luxus bieten als sein Vorgänger.

Limitiert auf 2.500 Exemplare

Der Elfer wird zum Wüstenfuchs

911 Dakar nennt Porsche den ersten und bislang einzigen Offroad-Elfer aller Zeiten. Wer will, kann sogar 170 km/h im Offroad-Modus fahren.

Nicht mal Fliegen ist schöner

Das ist der Brabus 900 Crawler

Zum 45-jährigen Firmenjubiläum geht Tuning-Profi Brabus aus Bottrop neue Wege: Mit dem Brabus 900 Crawler präsentieren die PS-Spezialisten ihr erstes Supercar mit selbst konstruiertem Chassis und einer weitgehend offenen viersitzigen Karosserie. Man könnte auch sagen: Ein putziges Spielzeug für den Öl-Scheich.

Acht "Grenadiere" stehen zur Verfügung

Ineos Grenadier am Red Bull Ring erlebbar

Der Red Bull Ring ist erneut um eine Attraktion reicher. Ab April darf der neue Ineos Grenadier auf dem Offroad-Gelände von Österreichs berühmtester Rennstrecke zeigen, was er kann.