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Innenraum

Wunder darf man sich auf einer Länge von knapp 3,9 Metern nicht erwarten, für dieses kompakte Außenmaß bietet der Polo aber ansehnliche Platzverhältnisse.

Der Platzzuwachs im Vergleich zum Vorgänger kommt vor allem den Fondpassagieren zugute, zum einen ist die Beinfreiheit relativ großzügig bemessen, zum anderen stehen auch größere Passagiere nicht sofort mit dem Kopf an.

Der Kofferraum bietet ein Volumen von 270 Litern und liegt damit im oberen Klassenschnitt. Bei Bedarf - und leider gegen Aufpreis - kann man das Gepäckabteil mittels Umklappen der Rücksitzbank auf 580 Liter erweitern.

An der Qualität und Verarbeitung der Materialien gibt es nichts auszusetzen, wenngleich etwas mehr Pepp nicht schaden könnte.

An Ablagen mangelt's dem Polo ganz und gar nicht, neben mehreren Getränkedosen- bzw. Flaschenhaltern findet auch der alltägliche Krims-Krams - von der Fernbedienung für's Garagentor bis hin zur Sonnenbrille - jede Menge Platz.

Die Sicherheitsausstattung umfasst Front- und Seitenairbags sowie Gurtstraffer und ISOFIX-Kindersitz-Verankerungen. Die dritte Kopfstütze im Fond lässt sich VW allerdings extra bezahlen.

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