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Sparen mit Stil

Mit der kleinsten S-Klasse beweist Mercedes, dass es gar keine kleinste S-Klasse gibt. Nur eine sparsamste – damit was für den Chauffeur übrig bleibt.

Manfred Wolf

Werte Leser: Eine S-Klasse selbst zu fahren, gehört sich eigentlich gar nicht. Über fünf Meter Länge, genauer gesagt 5.045 Millimeter, das schreit nach einem Chauffeur. Und glauben Sie uns: Sollten Sie sich für den S 320 CDI entscheiden, sparen Sie genügend beim Tanken, um sich vom Mann mit Kappe fahren zu lassen.

Auf der anderen Seite verhilft der Common-Rail-Diesel mit seinen 150 kW/204 PS der „kleinsten“ S-Klasse zu derart souveränen Fahrleistungen, dass es eine Sünde wäre, nicht selbst hinter dem Volant Platz zu nehmen – und das, trotz 1.925 Kilogramm Leergewicht!

Doch nicht nur der Motor, auch das serienmäßige „Airmatic-Fahrwerk“, ein elektronisch geregeltes Luftfederungssystem, glänzt und verhilft der S-Klasse zu einem selten dagewesenen Federungs- und Fahrkomfort.

Dieser Komfort setzt sich im Innenraum fort. Überall greift das Auto den Insassen helfend unter die Arme. Das beginnt bei der elektrisch verstellbaren Lenksäule, die nach dem Einsteigen auf den Fahrer zukommt und endet beim Griff für die Heckklappe, der geschickt vor Schmutz und Nässe versteckt gehalten wird und der erst bei Bedarf aus seiner Höhle hervorschnellt – so macht sich niemand schmutzig, auch nicht der Chauffeur, der das Reisegepäck aus dem Kofferraum holen muss…

Einzig und alleine den Sprung in die endgültige automobile Oberklasse lässt sich Mercedes dank traditioneller Aufpreis-Politik noch immer teuer bezahlen. Leder, Navigation, Einparkhilfe – alles separat zu berappen und nicht gerade billig.

71.222,- Euro kostet der S 320 CDI in der „Basisversion“. Mit allem Pi-Pa-Po sind, wie bei unserem Testwagen, gleich einmal weit über 85.000,- Euro fällig – Perfektion hat eben ihren Preis.

Weitere Testdetails, Fotos sowie ein Versicherungsbeispiel finden Sie in der rechten Navigation!

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Mercedes S 320 CDI - im Test

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