AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Innenraum

In Sachen Raumaufteilung hat der Scénic auch nach Jahren noch nichts von seiner Konkurrenfähigkeit verloren. Zwar gibt es in diesem Segment immer mehr Mitstreiter, wenn es drauf ankommt, braucht der Minivan den Vergleich aber nicht zu scheuen.

Über das Platzangebot für Fahrer und Beifahrer braucht kein Wort verloren zu werden, luftig geht es auch in der zweiten Reihe zu. Drei Einzelsitze bieten größtmöglichen Komfort, so manche Mittelklasse-Limousine würde sich über die Bein- und Kopffreiheit des Scénic freuen.

Die drei Sitze sind zudem in der Länge verschiebbar, ein noch größeres Kofferraumvolumen ist so mit wenigen Handgriffen möglich. Sollte noch mehr Platz nötig sein, lassen sich die Rückenlehnen um- und die Sitze nach vorne klappen.

Wer dem Franzosen das maximale Ladevolumen abverlangen möchte, der kann die drei Sitze mit wenig Aufwand auch gänzlich ausbauen. Der Kofferraum fasst somit zwischen 480 und stattlichen 1.840 Litern.

Zusätzliche Staufächer sind im Fahrzeug-Boden untergebracht, sowohl vorne als auch im Fond, Dinge wie das Verbandspaket lassen sich dort gut verstauen. In der mittels Rollo verschließbaren und gekühlten Mittelkonsole finden selbst große Getränke-Flaschen Platz, die Autobahn-Jause für die ganze Familie ist dort auch gut aufgehoben.

Auf den täglichen Krims-Krams hat man indes leider etwas vergessen, Handy & Co würden sich über gut erreichbare und offene Ablagemöglichkeiten freuen.

Das überarbeitete Navigations-System lässt sich ebenso wie die wichtigsten Einstellungen des Fahrzeuges mittel Mini-Joystick hervorragend bedienen, einzig das Display könnte etwas besser ablesbar sein.

Passive Sicherheit ist für einen Renault Ehrensache, der NCAP-Crashtest hat dies mit fünf Sternen für den Scenic eindrucksvoll bestätigt. Sechs Airbags, Drei-Punkte-Gurte und Kopfstützen auf allen Sitzplätzen sowie das ISOFIX-Kindersitzbefestigungs-System verstehen sich somit von selbst.

News aus anderen Motorline-Channels:

Renault Scénic 1,9 dCi Automatik - im Test

- special features -

Weitere Artikel:

Aber nur für 18-jährige!

Seat Leon ab sofort schon ab 16.990 Euro

Dank eines Bonus bekommen Führerscheinneulinge den Seat Leon nun um 2.000 Euro günstiger. Das Angebot gilt ab dem ersten Tag im Besitz der Fahrerlaubnis.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Grobes Profil, grobe Ergebnisse

All-Terrain-Reifen im Test

Der ÖAMTC nahm acht Modelle genauer unter die Lupe – mit schockierenden Ergebnissen. So fallen die Bremswege auf Asphalt deutlich länger aus als mit Ganzjahresreifen.

Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

Elektroautos und was sie können

Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.