AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Handarbeit bevorzugt

Renault hat den Scénic im Detail verfeinert und mit neuen Motor-Getriebe-Varianten ausstaffiert, die 4-Gang-Automatik erhält allerdings keine Empfehlung.

  • Hier finden Sie Fotos des Renault Scénic!

    Zwar war der Chrysler Voyager Vorreiter in Sachen Van, in Europa hat allerdings der Renault Espace diese Fahrzeug-Gattung so richtig salonfähig gemacht. Und was der Espace bei den für europäische Verhältnisse größeren Vans war, das war der Scénic bei den Minivans.

    Der Franzose entpuppte sich in seiner ersten Generation als Megaseller, besonders bei jungen Familien fand der Scénic schnell ein kaufinteressiertes Publikum.

    Die zweite Generation schloss an die Erfolge des Vorgängers an und ist mittlerweile auch schon bei der Hälfte des Lebenszyklus angelangt, wie das vor kurzem angestandene Facelift verrät.

    Wer das aktuelle Modell vom Vorgänger unterscheiden will, der muss schon genau hinsehen, denn optisch hat sich nur relativ wenig getan. Modifizierte Leucht-Einheiten vorne und hinten und ein etwas veränderter Kühlergrill sind die markantesten Hinweise auf den neuen Scénic.

    Mehr hat sich da schon unter dem Blechkleid verändert, vor allem in Hinblick auf Motor und Getriebe. Eine der neuen Varianten ist die Kombination des 130 PS starken 1,9 dCi Motors mit einer 4-Stufen-Automatik.

    In Verbindung mit der serienmäßigen, manuellen Sechsgang-Schaltung ist der Fahrspaß durchaus groß, leider will sich die Automatik so gar nicht mit dem Motor anfreunden, mehr dazu im Kapitel "Fahren & Tanken".

    Die Ausstattung ist Renault-typisch komplett, vor allem wenn man zu den gehobenen Varianten greift. Von einer Klimaanlage über ESP, Leichtmetallfelgen und einem schlüssellosen Zugangssystem bis hin zu einem Tempomat ist so ziemlich alles an Bord, was das Autofahren zum Vergnügen macht.

    Optional lässt sich der Scénic noch um Annehmlichkeiten wie ein Navigations-System oder eine Lederausstattung erweitern. Der Basispreis des 1,9 dCi 4-Gang-Automatik in der Dynamique-Ausstattung liegt bei 27.390,- Euro, unser fast voll ausgestatter Testwagen kommt auf 33.455,40 Euro.

    Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

    Fotos sowie Ausstattung und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Renault Scénic 1,9 dCi Automatik - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Super-Test-Sommer 2025 von AUTO BILD Österreich

    Werden Sie Testfahrer für ein Sommer-Weekend!

    Sechs Testautos stehen bei dieser Fahraktion für die Leser der bekannten Automobilzeitschrit bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der Autoneuheiten und berichten Sie darüber in Bild und Text!

    Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

    Was tun, wenn’s kracht?

    Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

    Elektrische Souveränität: Was moderne Elektroautos heute leisten

    Elektroautos und was sie können

    Elektroautos markieren einen Wendepunkt der Mobilität. Der elektrische Antrieb arbeitet präzise, leise und effizient, die Fahrzeuge integrieren sich in digitale Ökosysteme und in das Stromnetz.

    Übergabe des Adventkalender-Hauptpreises

    Ein Skoda Octavia um 35 Euro

    Katharina Gritsch aus der Wachau war im Dezember bei Hofer einkaufen. Was unspektakulär begann, endete mit einem Hauptpreis: Ein Skoda Octavia wurde Anfang Februar der Gewinnerin des Hofer Adventkalenders übergeben.

    Was passt zu Ihrem Alltag?

    Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

    Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.