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Traumautos kommen aus Bayern

In den kommenden 12 Monaten planen 26 Prozent der Österreicherinnen und Österreicher ein neues Fahrzeug anzuschaffen.

Die Vorlieben für Neu- und Gebrauchtwagen halten sich in etwa die Waage: 41 Prozent wollen ein gebrauchtes Fahrzeug, 38 Prozent ein fabrikneues Fahrzeug anschaffen. Männer ziehen ein neues Auto (43 Prozent) dem Gebrauchwagen (35 Prozent) vor.

Gründe für die Neuanschaffung eines Fahrzeuges sind vor allem das Alter des Autos (30 Prozent), die Verfügbarkeit eines neuen Modells (22 Prozent) und die Motivation, sich etwas zu gönnen (20 Prozent). Bei Frauen überwiegt als Grund das Alter des fahrbaren Untersatzes (32 Prozent), Männer hingegen wollen sich gern etwas gönnen (26 Prozent).

Für immerhin 15 Prozent der Befragten ist auch die Umwelt ein Thema: Sie wollen sich bewusst ein umweltfreundlicheres Fahrzeug anschaffen. Die aktuell weit verbreiteten Rabatte sind hingegen nur für 8 Prozent ein Grund, sich ein neues Fahrzeug anzuschaffen.

Rund 29 Prozent der österreichischen Autofahrer geben an, dass ihr Auto zwischen drei und fünf Jahre und 30 Prozent, dass es zwischen sechs und zehn Jahre alt ist. Ein weniger als ein Jahr altes Auto fahren etwa 9 Prozent, immerhin 3 Prozent besitzen einen fahrbaren Untersatz, der mehr als 15 Lenze zählt. Die Autos der weiblichen Autofahrerinnen sind signifikant älter als jene der männlichen Befragten.

Die Traumautos der Österreicher: Audi und BMW

Fast drei Viertel der Befragten (73 Prozent) fahren im Moment übrigens nicht ihr Traumauto. Könnten es sich die Österreicher aussuchen, würden gute 19 Prozent Audi fahren, 14 Prozent BMW und 8 Prozent Mercedes (womöglich in Silbergrau?). Der Porsche stellt wider Erwarten nur für 4 Prozent das Traumauto dar, ebenso der Ferrari.

Rollenklischees hinterfragt, Fahrer mit Hut Verkehrshindernis

Einig sind sich Österreichs Autofahrerinnen und Autofahrer, dass das Auto für sie ein Gebrauchsgegenstand ist (rund 66 Prozent stimmen dieser Aussage ganz oder eher zu), und dass Fahrer mit Hut ein Verkehrshindernis sind (64 Prozent Zustimmung). Auch sauber und gepflegt soll der fahrbare Untersatz sein (55 Prozent). Uneinigkeit herrscht bei den Rollenklischees. 26 Prozent der Männer stimmen "voll und ganz der Aussage zu", sie seien in der Familie der Hauptfahrer, 14 Prozent geben an, dass "der Mann bestimmt, welches Auto gefahren wird". Diesen Aussagen schließen sich nur 7 bzw. 2 Prozent der Frauen zur Gänze an.

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