AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Ein Kätzchen wächst heran

Jaguar wertet sein Einstiegsmodell X-Type auf: Mit Automatik für den 2,2-Liter-Diesel und feineren Materialien, all das bei gesenkten Preisen.

Georg.Koman@motorline.cc

Hier sehen Sie Bilder des Jaguar X-Type 2,2D Austria Edition!

Von Erfolg gejagt war der "kleine" Jaguar X-Type bisher nicht gerade. Von Anfang an als Kosten-Kompromiss auf der Ford-Mondeo-Plattform gefertigt (aber mit Allrad-Antrieb als Nobel-Plus), musste man bei Jaguar oft mit anhören, einen um teures Geld modifizierten Mondeo gebaut zu haben. Nur seine optischen Vorzüge sprach ihm niemand ab.

Später brachte Jaguar den X-Type auch mit Frontantrieb und Dieselmotor und jetzt endlich auch in einer Automatik-Version für das stärkere der beiden Dieselmodelle (145 PS, die schwächere Version hat 130 PS). Der moderne Sechsgang-Automat verfügt über einen "Sport"-Modus sowie Handschalt-Funktion.

Parallel dazu gab es Modifikationen an Front- und Heck: Vorne prangt ein Maschendraht-Grill mit Jaguar-Emblem in der Mitte, hinten sticht eine breite Chromzierleiste angenehm ins Auge. Zwei neue Felgendesigns gehören ebenso zum Facelift wie Außenspiegel mit integrierten Blinkern. Innen stand im Lastenheft wohl: "edlerer Look". Umgesetzt wurde das mittels eleganter gezeichneter Armaturen und deutlich mehr Chrom.

Und mit der von uns getesteten "Austria Edition“ tritt Jaguar jetzt auch Kritikern allzu hoher Preise entgegen. Dieses Sondermodell bietet auf Basis der Grundausstattung "Classic“ Lederausstattung (statt Stoff-Leder-Kombination) und kräftigen Holzeinsatz im Cockpit (statt schwarzem Pianolack).

Das allerdings zum gesenkten Preis: Kostet der "Classic“ im Mindestfall (130-PS-Diesel, Schaltgetriebe) 31.800 Euro, bezahlt man für den "Austria Edition“ 29.900 Euro. In der noblen Mittelklasse ein Kampfpreis.

Der stärkere Diesel kommt als "Austria Edition“ mit dem neuen Automatikgetriebe auf im Klassenvergleich nicht minder attraktive 34.900 Euro. Für Ausstattungs-Feinspitze gibt es darüber noch den deutlich teureren "Executive“ (43.670 Euro). Die Kombi-Modelle "Estate“ (Aufpreis 2.000 Euro) bleiben selbstredend ebenso im Programm wie die beiden V6-Benziner mit Allradantrieb und 196 bzw. 231 PS.

Weitere Testdetails:

  • Innenraum

  • Fahren & Tanken

  • Testurteil

  • KFZ-Versicherungs-Berechnung

  • KFZ-Kasko-Info

  • Rechtsschutz-Info

    Fotos sowie Ausstattung und Preise finden Sie in der rechten Navigation!
  • News aus anderen Motorline-Channels:

    Jaguar X-Type 2,2D Austria Edition - im Test

    - special features -

    Weitere Artikel:

    Der große Leitfaden zur optimalen Absicherung fürs Auto

    Schadensfall, Haftpflicht, Vollkasko

    Ein eigener PKW oder ein Motorrad bringen im Alltag einiges an Flexibilität und Freiheit. Allerdings bedeutet ein eigenes Auto auch ein gewisses Maß an Verantwortung und man muss sich auf der einen Seite um ausreichend Kraftstoff, Wartung und Reparaturen sowie um die Kfz-Steuern und einen passenden Versicherungsschutz kümmern.

    Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

    Was tun, wenn’s kracht?

    Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

    Super-Test-Sommer: Vielfältige Eindrücke

    Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2026

    Junge und bekannte Marken. Mildhybrid, Hybrid, Stromer. Verschiedene Segmente. Die Leser von AUTO BILD Österreich im Testeinsatz.

    Super-Test-Sommer 2026 von AUTO BILD Österreich

    Ein Sommer-Wochenende als Leser-Testfahrer!

    Fünf Testautos stehen bei der Fahraktion 2026 für unsere Leser bereit: Erleben Sie ein Wochenende lang eine der beschriebenen Autoneuheiten und berichten Sie in Wort und Bild darüber. Jetzt anmelden!

    Was passt zu Ihrem Alltag?

    Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

    Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.