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Honda Jazz 1,4i-VTEC Elegance - im Test

Fahren & Tanken

Obwohl er wie ein kleiner Van aussieht, verhält sich der Jazz beim Fahren wie ein echter Honda. Auch wenn man es unverhältnismäßig schnell angeht, gibt es keinerlei böse Überraschungen.

Der Jazz bleibt lange neutral und im Extremfall wird höchstens leicht untersteuert. Gefedert ist er eher straff, aber nicht unangenehm hart.

Jede Menge Airbags und ESP (bei Honda VSA genannt) sind an Bord, beim Thema Sicherheit sammelt der Jazz durchwegs Bestnoten ab. Zudem lenkt er sich äußerst präzise und lässt sich ebenso angenehm exakt schalten.

Auch die Bremsen agieren makellos: Sie sprechen nicht zu giftig, aber auch nicht zu träge an und verzögern mehr als solide.

Das Gestühl ist groß dimensioniert und bietet sowohl passable Schenkelauflage als auch genügend Seitenhalt.

Der Motor bietet ausreichend Temperament, bullig agiert er aber nicht unbedingt. Im Zweifelsfall stehen Spargesinnung (niedrige Drehzahl) und flottes Vorankommen (roter Bereich) einander diametral gegenüber.

Und: Bei Autobahntempo verhält sich der Motor nicht eben gentlemanlike. Weniger geschwollen ausgedrückt: Er ist laut. Nicht lauter als die Kompaktfahrzeuge der Konkurrenz, aber doch lauter, als man es von einem Honda erwarten würde.

Beim Verbrauch hält der Jazz, was er verspricht. Mit sechs bis 6,5 Litern Superbenzin lässt er sich durchaus bewegen, womit er wohl zu den sparsamsten Ottomotoren seiner Leistungsklasse zählt.

Nicolaus August Otto hätte sich angesichts solcher Verbräuche stolz auf die Brust geklopft und seinen ewigen Konkurrenten Rudolf Diesel milde belächelt.

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