AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Nicht jede Auto-Felge ist erlaubt

Vorsicht

Felgen tragen viel zur Formvollendung eines Autos bei. Doch Vorsicht: Nicht jede Felge hat für jedes Fahrzeug eine Zulassung.

Und im Gegensatz zu den Reifengrößen stehen die erlaubten Felgengrößen meist auch nicht in den Fahrzeug-Papieren. Diese Daten sind laut der Zeitschrift AutoStraßenverkehr oft auf der Radinnenseite, im sogenannten "COC-Dokument" oder in der Bedienungsanleitung notiert. Ansonsten helfen aber auch der Auto- und der Felgen-Hersteller.

Zudem darf nur eine Leichtmetallfelge mit Freigabe montiert werden. Das ist bei Zubehörfelgen meist eine Allgemeine Betriebserlaubnis (ABE).

Gibt es diese Zulassungen nicht, muss der Autofahrer seine Wunschfelge selbst bei einem Sachverständigen in die Fahrzeugpapiere eintragen lassen. Doch das kostet das natürlich Geld.

Und wie teuer sind Leichtmetallfelgen? Selbst für die angesagten SUV-Fahrzeuge gibt es bereits Einsteiger-Modelle ab 110 Euro pro Stück. Für Klein- und Kompaktautos sind Felgen manchmal sogar schon ab 60 Euro zu haben. Das heißt, ein kompletter Satz kostet dann 240 Euro. In der Mittelklasse gibt es zwar momentan auch schon Felgen für 110 Euro, doch der Markt und damit auch der Preis verändert sich schnell.

Nach oben sind wie bei den zahlreichen Ausstattungs-Extras auch bei den Felgen kaum Grenzen gesetzt. So kostet beispielsweise die geschmiedete BBS FI-R für Sportwagen, die mit nur 9,2 Kilogramm pro Stück sehr leicht ist, etwa ab 2.000 Euro - pro Felge. Also: Ein bisschen mehr geht immer.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Do-it-yourself-Wartungen und -Reparaturen

Die perfekte Heim-Werkstatt für Motorrad- und Autoliebhaber

Für viele Motorrad- und Autoliebhaber ist eine eigene Heim-Werkstatt die Idealvorstellung. Zwischen Werkzeugschrank, Hebebühne und Schrauberhocker soll ein Bereich entstehen, in dem Wartungen, Reparaturen und Umbauten in Ruhe durchgeführt werden können.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Wie innovative Komponenten die Fahrzeugdynamik revolutionieren

Moderne Antriebstechnik im Wandel

Die Automobilindustrie erlebt derzeit eine technische Revolution, die weit über Elektromobilität hinausgeht. Während sich die Aufmerksamkeit oft auf Batterien und Elektromotoren richtet, vollziehen sich im Bereich der mechanischen Kraftübertragung ebenso bemerkenswerte Entwicklungen.

Der große Leitfaden zur optimalen Absicherung fürs Auto

Schadensfall, Haftpflicht, Vollkasko

Ein eigener PKW oder ein Motorrad bringen im Alltag einiges an Flexibilität und Freiheit. Allerdings bedeutet ein eigenes Auto auch ein gewisses Maß an Verantwortung und man muss sich auf der einen Seite um ausreichend Kraftstoff, Wartung und Reparaturen sowie um die Kfz-Steuern und einen passenden Versicherungsschutz kümmern.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.