AUTOWELT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Anhänger: Geldstrafen für Dauerparker

Nicht von Dauer

Dauerparken verboten: Anhänger und Caravans dürfen nicht mehr als zwei Wochen am Straßenrand abgestellt werden, Autos hingegen schon.

mid/rhu

Wer hat sich nicht schon über Anhänger aller Art geärgert, die wochenlang begehrte Parkplätze blockieren? Und sich dann die Frage gestellt: Ist das denn überhaupt legal? Ist es nicht, sagt Karl Walter vom Infocenter der R+V Versicherung. Denn mehr als zwei Wochen am Stück sind nicht erlaubt.

Wer seinen Transport- oder Wohnanhänger nach 14 Tagen nicht anderswo abstellt, riskiert Anzeige und Geldsstrafe. Das liegt daran, dass öffentliche Stellflächen knapp und deshalb nicht für Dauerparker gedacht sind.

Wenig hilfreich ist es auch, den Hänger kurz vor Ablauf der Frist ein, zwei Plätze umzurangieren. Das verlängert die Frist nicht. Denn, so der Kfz-Experte, andere Verkehrsteilnehmer müssten die Chance haben, in diesem Bereich ihr Auto abzustellen.

Ist der Hänger allerdings an ein Zugfahrzeug gekoppelt, sieht es gleich ganz anders aus: Dann gibt es keine Frist. Ein Gespann darf - wie jeder Pkw - überall unbeschränkt parken. Es sei denn, es gilt ein grundsätzliches Parkverbot.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Toyota Aygo X Play im Test

Von A nach B unter 20.000 Euro

Selbst wenn man zum Aygo X Play das Design- und das Komfort-Paket dazubestellt, steht noch lang kein Zweier an erster Preisstelle. Unterwegs mit 998 ccm und 72 PS: Da ist immer Schwung nötig und hoffentlich fährt hinten keiner mit.

Leser-Fahraktion: Super-Test-Sommer 2025

Leser im vollen Testeinsatz

Quer durch Österreich fuhren unsere sechs Testwagen – mit Ihnen am Steuer! Die Palette umfasste diverse SUVs, wobei die Range vom Diesel über den Hybrid bis zu Elektromodellen reichte.

Die Welt-Leitmesse zum Thema Caravan

Gradmesser der Branche: Caravan Salon Düsseldorf

Die Strahl- und Anziehungskraft der größten Leistungs-Show von Reisemobilen, Caravan und Tourismus ist erneut auch durch die 64. Ausgabe – seit 1994 in Düsseldorf – bestätigt worden. Fast 270.000 Besucher – nicht nur aus DACH, Benelux und den weiteren zentraleuropäischen Anrainern, sondern aus 41 Ländern sorgten für die zweitbeste Resonanz in den Hallen am Rhein.

Wie Gutachter nicht nur beim Geld sparen helfen

Was tun, wenn’s kracht?

Ein Verkehrsunfall bringt mehr als nur Blechschäden mit sich. Unsicherheit, der Stress der Regulierung und das Risiko, finanzielle Einbußen zu erleiden, sind meist mit an Bord. Hier kommen unabhängige Kfz-Gutachter ins Spiel.

Was passt zu Ihrem Alltag?

Auto-Abo, Carsharing oder eigenes Fahrzeug

Mobilität als Alltagskonzept verändert sich. Während das eigene Auto jahrzehntelang als selbstverständlich galt, stehen heute gleich mehrere Alternativen zur Verfügung. Auto-Abos, stationsbasiertes oder freies Carsharing und klassische Kaufmodelle konkurrieren miteinander.

Auf der Suche nach einem neuen Autoreifen, kann man schnell feststellen, dass moderne Reifen mit Hinweisen auf besondere Witterungsresistenz versehen sind. Grund hierfür sind die klimatischen Veränderungen der vergangenen Jahre.