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„Golf“ zu spielen ist nicht einfach. Mit dem Mazda 3 rollt nun ein Modell auf unsere Straßen, dessen Qualitäten beinahe zum Platzrekord gereichen.

Ingo Gutjahr

Mazda zieht in den Krieg - In den Krieg um Verkaufszahlen, Marktanteile und ums Image. Begonnen hat der Feldzug mit dem überaus erfolgreichen Mazda 6. Sein Design sowie die inneren Qualitäten überzeugten die kritische Kundschaft auf Anhieb.

Der Mazda 2 sowie der RX8 entwickeln sich ebenso zu echten Kassenschlagern. Vom Erfolg gepusht machte man sich auf, auch die profitable Golfklasse gehörig aufzumischen. Die Geheimwaffe hierzu: Der neue Mazda 3.

Vergleicht man den neuen „3er“ mit seinem Vorgänger 323, so haben die beiden bis auf das Markenemblem so gut wie nichts gemeinsam. War der 323 eher ein stilles Mauerblümchen, so strotzt der Mazda 3 nur so vor Selbstvertrauen und Elan. Sein Design ist eine Mischung aus japanischem Fortschritt und italienischer Eleganz.

Die aggressive Front mit Klarglasscheinwerfern und deutlich ausgeprägten Sicken in der Motorhaube orientiert sich am großen Bruder Mazda 6. Der breitschultrige, massiv wirkende Popo würde auch einem Alfa Romeo gut stehen. Die Seitenlinie des doch immerhin 4,42 Meter langen Kompaktwagens präsentiert sich dagegen schnörkellos-elegant.

Zum motorline.cc-Test trat der Japaner in der 77kW/105PS starken 1,6 Liter Benzinversion an. Das Leichtmetalltriebwerk überzeugte auf Anhieb durch seinen seidenweichen, vibrationsarmen Lauf sowie durch wirklich mehr als munter zu bezeichnenden Fahrleistungen.

Mit einem Anschaffungspreis von € 18.990.- für die bereits topausgestattete TE-Version ist der Mazda zwar kein Schnäppchen, dem deutschen Klassenprimus dürfte diese Preispolitik allerdings trotzdem zu denken geben. Einstiegsmodell ist die 84PS starke 1,4 Liter-Version, die mit € 16.590.- in der Liste steht und dank Klimaanlage, 4 Airbags, Funk-ZV und Hifi-System auch nicht gerade ärmlich auftritt.

Die Mehrzahl der heimischen Käufer wird aber zur vorerst einzigen erhältlichen Dieselvariante mit 110PS und (aufpreispflichtigem) Partikelfilter greifen. € 20.890.- sind dafür zu berappen. Ein schwächeres Dieselaggregat zu günstigeren Konditionen wäre hier wohl noch wünschenswert.

Weitere Testdetails, Fotos und ein Versicherungs-Beispiel finden Sie in der rechten Navigation!

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