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Der Stoff, aus dem die Träume sind

BMW setzt beim Einser-Cabrio auf Stoff, um den Schwerpunkt schön niedrig zu halten. Und schafft damit Träume, die nicht nur für Superreiche erfüllbar sind.

Georg.Koman@motorline.cc

Hier sehen Sie Bilder des BMW 120i Cabrio!

Im Gegensatz zum vergleichsweise saturierteren Dreier, dessen Cabrioversion ein heutzutage handelsübliches Stahlklappdach aufweist, setzt BMW beim Einser-Cabrio auf Stoff. Interessant, dass Audi das mit dem A3 Cabrio genauso macht. Die Spione arbeiten auf beiden Seiten offenbar sehr gut.

Fakt ist: Ein Stoffdach bringt Sicherheits- (Überschlag), Komfort- (Geräusch) und Praxisnachteile (Winter), aber Gewichts- (Stoff ist leichter als Stahl), Package- (kleiner faltbar) und Optik-Vorteile (kein Riesen-Heck). Damit scheint es für eine jüngere Kundschaft attraktiv, die der Einser-BMW ja zweifellos ansprechen soll.

Der 120i setzt wie bei BMW üblich, auf Standardantrieb (längs eingebauter Frontmotor, angetriebene Hinterräder). 170 PS ruft der Zweiliter-Vierzylinder ab.

Daneben gibt es schwächere (118i: 143 PS) und stärkere Benzinbrüder (125i: 218 PS; 135i: 306 PS) sowie einen 177 PS starken Diesel (120d). Eine Sechsgang-Automatik ist für alle Motorvarianten zum Aufpreis von rund 2.500,- Euro zu haben.

Wie immer gibt es bei BMW ein Ausstattungsniveau, das nahezu beliebig via Einzel-Extras aufgefettet werden kann. Einzige Ausnahme: Das empfehlenswerte „Österreich-Paket“. Es enthält um 2.478,- Euro feine Extras: Klimaanlage, Einparkhilfe hinten, Tempomat, Durchladeöffnung, Sport-Lederlenkrad, Windschott sowie Licht- und Regensensor.

In Summe kommt ein 120i Cabrio mit Österreich-Paket also auf 37.738 Euro. Beileibe kein Schnäppchen, aber eine der günstigeren Möglichkeiten, ein Prestige-Produkt offen zu fahren. Der Audi A3 kostet etwa gleich viel, wirkt mit seinem Stummelheck aber weniger erwachsen.

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    BMW 120i Cabrio – im Test

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