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Das Fahrgefühl

Bei den ersten Testfahrten lag unser Hauptaugenmerk auf dem neuen 2,2 Liter Common-Rail Turbodiesel-Aggregat, das im Großteil der in Österreich ausgelieferten Primeras zu finden sein wird.

Bereits nach den ersten Metern fällt vor allem das neue Sechsgang-Getriebe äußerst positiv auf, kurze Wege und knackig zu schalten. Kein Vergleich mit dem teigigen und nicht sonderlich exakten Fünfgang-Getriebe, das leider auch weiterhin im neuen Primera bei den Benzinern zum Einsatz kommt.

Das Drehmoment von 280 Nm liegt bereits bei 2.000 U/min. an, für ausreichend kräftigen Vortrieb ist somit gesorgt. Wieviel sich der Primera auf 100 Kilometern an Treibstoff gönnen soll, ist einstweilen noch ein Geheimnis.

Steigt man vom Turbodiesel in den 1800er Benziner um, fällt der Unterschied relativ deutlich aus. Das 116 PS starke Triebwerk wirkt vor allem beim Ausdrehen der Gänge etwas gequält, die Kombination mit dem bereits erwähnten, nicht sonderlich gelungenen Fünfganggetriebe trägt dann ebenfalls noch zum etwas schaumgebremsten Auftritt bei.

Bedenkt man, dass Nissan den Preis des Turbodiesels nur wenige Tausender über dem des 1,8er Benziners ansiedeln will, fällt die Entscheidung wohl nicht mehr allzu schwer. Flott voran geht's mit dem Zweiliter-Motor und 140 PS, wahlweise mittels sechs manuellen Gängen oder mit dem stufenlosen CVT-Getriebe, dessen Charakteristik aber für Neulinge dieser Technik etwas gewöhnungsbedürftig ausfällt.

Die Abstimmung des Fahrwerks ist einigermaßen straff, der Komfort kommt dabei allerdings nicht zu kurz. Positiv bemerkbar macht sich die neuentwickelte Vorderachse, die zum einen den Grip verbessert und zum anderen Geräusche und Vibrationen besser absorbiert.

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