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Ford feiert Tour de France-Sieg Ford Mustang Chris Froome 2016

Froomie im Ford

Ford war als Fahrzeug-Partner des Teams Sky mit am Start der Tour de Fance und feierte daher kräftig mit Sieger Christopher Froome.

Während der Tour vertraute Dominator Chris Froome zwar auf keinen Ford, sondern auf seine muskelbetriebene Pinarello-Rennmaschine, als Begleitautos seines Teams Sky kamen während des dreiwöchigen Radrennens aber mehrere Ford-Fahrzeuge zum Einsatz, die mit ihrer markant blau-schwarzen Lackierung, den Sky-Teamfarben, aus dem Servicetross des 198 Profis umfassenden Pelotons hervorstachen.

Zur Fahrzeugflotte des Sky-Radrennteams zählen die Ford-Modelle Kuga, Edge, Mondeo, S-MAX, Mustang und Transit. Ein spezieller Mustang im Team Sky-Look diente bei der diesjährigen Tour zudem als Scouting-Fahrzeug, um das Team über die Bedingungen der Strecke im Vorfeld zu informieren.

In der letzten Phase des Rennens betonte ein Mustang mit einer gelben Sonderlackierung deutlich sichtbar das gelbe Trikot des Führenden Froome – bei der restlichen Flotte der von Ford gestellten Team Sky-Fahrzeuge wurden die blauen Zierstreifen durch gelbe Streifen ersetzt.

Der Brite Christopher Froome errang am Sonntag, dem 24. Juli, nach mehr als 3.500 strapaziösen Kilometern seinen mittlerweile dritten Gesamtsieg bei der Tour de France. Insgesamt hat das Team Sky die Tour de France zum vierten Mal in den letzten fünf Jahren gewonnen.

Der hart kämpfende und fallweise auch stürzende Froome gewann 2016 einige Sympathien. Eine Etappe gewann er nach halsbrecherischer Bergabfahrt, womit er das Vorurteil, er sei kein mutiger Abfahrer, nachhaltig revidierte. Unvergessen werden auch die Bilder bleiben, wo er sich nach einem unverschuldeten Sturz kurzzeitig als Bergläufer versuchte.

Ähnlich wie zuvor schon in Le Mans gewann Ford damit 50 Jahre nach dem Sieg des Ford France-Hutchinson Radsportteams 1966 mit dem Franzosen Lucien Aimar erneut eine Tour de France.

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