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Spritknausriger Luxus-Van

Der Ford Galaxy bürgt in der Ghia-Variante für eine hochwertige Ausstattung, der bekannte TDI-Motor steht für niedrige Verbrauchswerte.

Das baugleiche Van-Trio Ford Galaxy, Seat Alhambra und VW Sharan hat sich bereits einen Platz in den Herzen vieler Familien gesichert, wir haben uns den luxuriösen Galaxy Ghia mit dem kräftigen Pumpe-Düse Diesel aus dem VW-Regal einmal näher angesehen.

Bereits auf den ersten Blick ist dieser der Ford-Familie zuzuordnen, unverwechselbar die Front des Fahrzeuges. Genauer hinsehen muss man da schon beim Heck, der Unterschied zu Alhambra und Sharan fällt da schon nicht mehr so deutlich aus.

Die Ghia-Ausstattung lässt so gut wie keine Wünsche mehr offen, spätestens beim Entern des Innenraumes wird dies deutlich. Angefangen von einer Klimaautomatik über eine hochwertige Audio-Anlage bis hin zu beheizbaren Sitzen, einer beheizbaren Windschutzscheibe und einem Tempomaten - alles serienmäßig.

Im Vergleich zu unserem letzten Galaxy-Test vor rund zwei Jahren hat Ford auch bei der Qualität der Materialien nachgebessert, hier gibt's keinen Anlass zur Kritik. Großzügig präsentiert sich das Platzangebot des Galaxy, vor allem auf den Captain-Chairs der Ghia-Plus-Variante lässt es sich auch auf Langstrecken gut aushalten.

Entscheidet man sich für die 115 PS starke Diesel-Variante - in Österreich eines der beliebtesten Modelle - bekommt man das bewährte Pumpe-Düse Aggregat aus dem VW-Konzern. Wenngleich es leisere Motoren gibt, so befindet sich der TDI in punkto Agilität und Verbrauch mit Sicherheit im Spitzenfeld.

310 Nm Drehmoment sorgen für kräftigen Durchzug, in 13,7 Sekunden ist laut Prospekt Tempo 100 km/h erreicht, subjektiv ist man aber deutlich flotter unterwegs. Und das Beste dabei, in der Praxis darf man sich über Verbrauchswerte um die sechs Liter freuen.

Zu den Sonderangeboten zählt der Ford Galaxy - vor allem in der Ghia Ausstattung - nicht unbedingt, knapp 34.000,- Euro wären für unseren Testwagen zu berappen.

Last but not least die Sicherheitsausstattung des Kölners, ABS sowie Front- und Seiten-Airbags für die Front-Passagiere sind serienmäßig an Bord, für ESP und Kopf/Schulter-Airbags muss man mit je knapp 700,- Euro aber tief in die Tasche greifen.

Fotos, Testurteil sowie Preise und Ausstattungen finden Sie in der rechten Navigation!

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