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Innenraum

Der neue Passat wirkt auf den ersten Blick um einiges hochwertiger als sein Vorgänger, er möchte sich durchaus mit Konkurrenz aus München und Stuttgart messen, das Interieur steht den Premium-Marken nicht um viel nach.

Alu-Applikationen geben dem Passat einen trendigen Touch, wer möchte, kann statt dessen auch Edelholz ordern.

Die Sitzqualität überzeugt jedenfalls auf Anhieb, wer zur Comfortline-Ausstattung greift, bekommt im Paket auch einen elektrisch verstellbaren Komfort-Sitz mit auf den Weg, der entspanntes Fahren auch auf längeren Etappen ermöglicht.

Gestartet wird der Passat etwas unkonventionell. Während sich die meisten Autos weiterhin mittels Dreh am Zündschlüssel starten lassen, verfügen einige Modelle über einen separaten Startknopf. Im Passat steckt man den Transponder - Schlüssel ist das eigentlich keiner - in die Öffnung, drückt man fester, wird der Anlasser betätigt.

Hi-Tech auch bei der Handbremse, die nun elektronisch funktioniert und mittels Knopfdruck aktiviert bzw. wieder deaktiviert wird.

Beim Wegfahren löst sich die Feststellbremse automatisch, manchmal allerdings etwas bockig, besser gelöst hat dies z.B. Renault. Die restlichen Schalter und Tasten sind allesamt gut erreichbar und intuitiv zu bedienen.

Das Platzangebot des VW Passat Variant erfreut mit jeder Menge Beinfreiheit im Fond, selbst hinter großen Fahrern lässt es sich länger als auf Kurzstrecken aushalten.

603 Liter fasst der Kofferraum in Standard-Konfiguration, wer die Rücksitze umlegt, kann das Stauvolumen auf bis zu beachtlichen 1.731 Liter erhöhen. Für den Transport längerer Gegenstände lässt sich zudem die Lehne des Beifahrer-Sitzes ganz nach vorne umklappen.

Kritik muss sich der Passat in Sachen Heizleistung gefallen lassen, selbst nach einigen Kilometern bläst einem noch eisiger Wind um die Ohren.

In Sachen passiver Sicherheit gibt sich der Passat keine Blöße, sechs Airbags, aktive Kopfstützen vorne und ein ISOFIX-Kindersitz-Befistigungs-System sind vorbildlich.

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