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Alonso: Habe Sieg-Optionen für 2018

Fernando Alonso bleibt im Transferpoker kryptisch: Welches Auto meint er, wenn er sagt, dass er davon ausgeht, 2018 Rennen gewinnen zu können?

Fernando Alonso hat mit seinem Lob für McLaren-Honda am Donnerstag vor dem Grand Prix von Italien das bisher stärkste Signal abgegeben, dass er 2018 genau dort bleiben wird, wo er momentan ist. Doch in diesem Zusammenhang stiften seine Aussagen vom Freitag in Monza ein wenig Verwirrung.

Denn gegenüber spanischen Journalisten gibt sich der zweimalige Weltmeister optimistisch, dass er nächstes Jahr ein Auto fahren wird, mit dem er Rennen gewinnen kann. Viele fragen sich nun: Meint er damit einen (vorübergehenden?) Abschied aus der Formel 1 in die IndyCar-Serie? Zieht er ein völlig unerwartetes Ass aus dem Ärmel und kommt bei Mercedes oder Red Bull unter?

Oder bleibt er einfach bei McLaren und setzt darauf, dass sich Honda steigern wird? Laut Informationen von motorline.cc ist letzteres der Fall. Aber Alonso, bekanntlich ein Meister der sportpolitischen Klaviatur, will McLaren offenbar noch nicht in Sicherheit wiegen und spielt daher mit vagen Kommentaren über seine Zukunft.

"Ich werde mich hinsetzen müssen, um alle Optionen zu studieren, die ich habe, und dann entscheiden, welche die beste ist", sagt er und bleibt weiterhin beim Termin September für seine Entscheidung. "Ich glaube, dass es auf dem Markt Optionen gibt, mit denen ich nächstes Jahr gewinnen kann. Das ist mein einziges Kriterium."

"Wenn ich solche Optionen nicht finde oder sehe, dann muss ich gewinnen, wo immer ich auch hingehe. Aber ich denke, es wird gut ausgehen. Ich bin optimistisch."

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