ELECTRIC WOW

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Der größte ID aller Zeiten
VW

Nur für China

Auf der Auto Shanghai zeigt Volkswagen den ID.6 – speziell konzipiert für den hiesigen Markt. Mit sieben Sitzen und 4,88 Metern Länge.

Zugegeben, eine Meldung, die für uns nur am Rande interessant ist – aber zeigt, wie sehr die Hersteller derzeit allerorts auf die Elektromobilität setzen. Der ID.6 Crozz ist VWs größtes E-Mobil, das im Rahmen der sogenannten Regionalisierungsstrategie jetzt nur für den chinesischen Markt präsentiert wurde. Und man kann sagen, dass es sich um ein wahrlich dickes Ding handelt, und in der Form bei uns sowieso kaum Chancen auf Erfolg hätte.

Wie auch der ID.3 und der ID.4 basiert auch das dritte rein elektrische Modell auf dem Modularen E-Antriebsbaukasten (MEB). Hier allerdings wurde vor allem viel Wert auf möglichst viel Raum gelegt. Mit 4,88 Metern Länge baut er um 30 Zentimeter länger als die europäischen IDs. Das reicht, um eine dritte Sitzreihe unterzubringen. Zum Ausstattungsprogramm gehören 19 bis 21 Zoll große Felgen, eine längsverstellbare zweite Sitzreihe und ein großes Panoramaglasdach. Optional kann auch ein öffenbares Panoramaschiebedach gewählt werden.

Die zwei angebotenen Batterien haben einen Netto-Batterie-Energie-Inhalt von 58 kWh bzw. 77 kWh und erlauben zwischen 436 und 588 km Reichweite (China-NEDC). Die Motoren leisten in der Allradversion 225 kW (305 PS) – genug für eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 6,6 Sekunden und eine Spitzengeschwindigkeit von 160 km/h.

Auch die Optik entspricht natürlich dem lokalen Geschmack, und dass der ID.6 ausschließlich in den beiden chinesischen VW-Werken in Anting und Foshang von den Bändern rollt, ist nur mehr als logisch.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

E-Motoren: neue Generation aus Steyr

30 Prozent mehr Reichweite!

BMW legt los: Die Produktion der Vorserie ist zwei Jahre nach Baustart der neuen Produktionshalle in Steyr angelaufen. Aus dem Kompetenzzentrum für E-Motoren kommen die Antriebe der "Neuen Klasse" der Bayern.

Der viele Regen macht dem E-Auto nichts aus

Unwetter: Elektroauto trotzdem Aufladen?

Bei den in vielen Teilen Österreichs herrschenden Unwettern haben manche Elektroautofahrer bedenken, wenn sie ihr Auto aufladen möchten. Bitte aufatmen: Es kommt zu keinen Stromschlägen und die entsprechenden Schutzklassen stellen sicher, dass die Ladung funktioniert.

Vorstellung: Renault Rafale als Plug-in-Hybrid

Beim Rafale gibt es PHEV-Nachschlag

Die zweite Version des Renault Rafale bietet nun eine Ansteckmöglichkeit. Im Gegensatz zum HEV bietet der PHEV 100 Mehr-PS.

Vom E-Moped bis zum rasanten E-Bike

News von Honda, McLaren und eRockit

Honda bringt sein erstes E-Moped nach Europa, McLaren bringt E-Bikes mit ordentlich Power und bei eRockit gibt es Verstärkung mit (E-)Automobil-Background.

Keba nun auch mit DC-Ladelösungen

Übernahme: Keba schluckt EnerCharge

Es handelt sich um eine innerösterreichische Akquisition: Der Ladeinfrastrukturhersteller EnerCharge (Kärnten) geht im Unternehmen Keba (Oberösterreich) auf.

Die neue Generation des Mittelklasse-SUV macht vieles besser als der Vorgänger. So sind nun mehr als 100 Kilometer rein elektrisches Reisen möglich. Gestartet wird bei 37.990 Euro.