In der kommenden Saison wird die oftmals durch taktische Spielchen unter Kritik geratene Startreihenfolge von der FIA reglementiert.
Mehr Sport, weniger Taktik
In der kommenden Saison wird die oftmals durch taktische Spielchen unter Kritik geratene Startreihenfolge von der FIA reglementiert.
Bei so gut wie jeder WM-Rallye wurde heuer darüber diskutiert, nun hat die FIA dem taktischen Gerangel rund um die Startreihenfolge einen Riegel vorgeschoben. Wird die 1. Etappe noch nach dem WM-Stand gestartet, geht’s am zweiten Tag für die besten 15 in umgekehrter Reihenfolge zur Sache. Hier die Beschlüsse des Motorsport-World-Councils im Detail:
Künftig dürfen bei einem WM-Lauf nur noch maximal 90 Autos starten.
Die erlaubte Besichtigung bei Asphalt-Rallyes wurde von zwei auf drei Mal erhöht.
Startreihenfolge: 1. Etappe
Die ersten FIA-Prioritätsfahrer (max. 30 Autos) starten in der provisorischen Reihenfolge des WM-Standes, den Autos werden die Nummern 1 bis 31 zugewiesen.
Die zweiten FIA-Prioritätsfahrer (max. 5 Autos) starten danach mit den Nummern 32 bis 36
Die dritten FIA-Prioritätsfahrer (max. 30 Autos) starten in der prov. Reihenfolge de WM-Standes mit den Nummern 51 bis 80.
Alle restlichen Fahrer starten gemäß den Empfehlungen des Veranstalters mit Nummern ab 101.
2. & 3. Etappe
Die ersten Prioritätsfahrer starten in einer Gruppe. Die ersten 15 starten in umgekehrter Reihenfolge, der Rest in normaler Reiheinfolge des Zwischenklassements nach dem 1. Tag
Die zweiten und dritten Prioritätsfahrer sowie die restlichen Teilnehmer starten hintereinander in der Reihenfolge der Platzierung nach der 1. Etappe.
Startintervalle:
Aus Sicherheitsgründen können die Stewards die Intervalle zwischen Gruppen oder einzelnen Startern erhöhen und Fahrer innerhalb einer Gruppe umsetzen.
Fahrer dritter FIA-Priorität: Fahrer der Junior-WM sowie Piloten der Gruppe N werden in diese Liste inkludiert.
Die Zeit der Burn-Outs und Doughnuts ist vorbei, den Fahrern sind solcherlei Einlagen im Rahmen der Rallye und den Zeremonien ausdrücklich untersagt.
Die Termine der Korsika- und der Zypern-Rallye wurden getauscht, im Folgenden der nun offizielle Kalender 2002:
17-20/01
70e RALLYE AUTOMOBILE MONTE CARLO 2002
31/01-03/02
UDDEHOLM SWEDISH RALLY
08-10/03
RALLYE DE FRANCE - TOUR DE CORSE
22-24/03
RALLYE CATALUNYA COSTA BRAVA - RALLYE DE ESPANA
Europa versus China ist nur eines der Themen auf der über drei Hallen reichenden Automesse in der französischen Hauptstadt. Vor allem bei Renault heißt es: Kleine Elektroautos sind die Zukunft, während an anderen Ständen durchaus auch dem Wachstum gefröhnt wird.
Kurz vor dem bitteren Ende versuchte Studebaker-Packard noch einmal, den Laden herumzureißen. Ausgerechnet mit einem Auto, das die klamme Finanzlage perfekt interpretierte und sogar zu einem kleinen Erfolg wurde. Der Name Scotsman sagt hierbei eh schon alles.
Simon Wagner blickt zurück auf die bisherige Saison in der Tschechischen Staatsmeisterschaft und freut sich auf das Grande Finale der TEC7 ORM, wo er seine Außenseiterchancen nützen möchte.
Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird
Beim Finale in London sichert sich Pascal Wehrlein auf dramatische Weise seinen zweiten WM-Titel in der Formel E - Barnard letzter Rennsieger der Saison 2025/26
Mitten in den Sommerferien wird die MJP-Arena erneut zum österreichischen Rallycross-Mekka. Mit gleich drei mitteleuropäischen Serien dürfte das Fahrerlager der Kultstrecke aus allen Nähten platzen. Mittendrin: Die Lokalmatadore aus dem Waldviertel.