MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Motorschaden am F2002

Michael Schumacher absolvierte mit dem F2001 in Fiorano Reifentests - Probleme gab's in Mugello, bei Rubens Barrichello im F2002.

Michael Trawniczek

Das Weltmeister-Team war in den letzten Tagen wieder fleißig am Testen. Auf Ferrari's Hausstrecke in Fiorano absolvierte Michael Schumacher im "alten" F2001 Reifentests. Der WM-Leader hat den Wagen von Testpilot Luca Badoer
übernommen, Schumi drehte über hundert Runden, Probleme wurden von der Scuderia nicht gemeldet.

Die gab's dafür bei Rubens Barrichello, der in Mugello am Set-Up des neuen F2002 arbeitete. Der Brasilianer wird in Imola ebenfalls in den neuen Wagen steigen, die "alte Dame" wird also nur mehr als "Pensionistin" zu Testzwecken herangezogen.

Barrichello musste das Testprogramm um eine Stunde früher beenden - ein Motorschaden zwang die Scuderia zum vorzeitigen Abbruch. Immerhin konnte Barrichello 44 Runden mit dem F2002 absolvieren, seine schnellste Zeit war 1:24,141.

Auch heute (Freitag, d.Red.) werden Schumacher und Barrichello, jeweils in Fiorano und Mugello, ihre Arbeit fortsetzen.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

24h Nürburgring 2026 – Hintergrund

Große Galerie der Zuschauer-Rekordveranstaltung

Das 24h Rennen durch die grüne Hölle brachte vor allem einen neuen Zuschauer-Rekord. 352.000 Besucher nannte der Veranstalter. Und dies bei typischem Eifelwetter mit maximal Temperaturen um die 10 Grad und Luftfeuchtigkeit in allen Variationen. Galerie mit mehr als 250 Bildern!

Sprint-Qualifying Montreal

Russell bezwingt Antonelli

George Russell entscheidet das Mercedes-interne Duell im Sprint-Qualifying in Kanada für sich - Audi verpasst mit beiden Fahrern hauchdünn die Top 10

Bekommt Gasly Podium zurück?

FIA-Anhörung um Podium von Gasly steht

Die FIA hat bestätigt, dass noch in dieser Woche über die Aufhebung der Strafen verhandelt wird, die Pierre Gasly in Monaco einen Podiumsplatz gekostet haben

24h Nürburgring, Spa, Zandvoort

Das irre Wochen-Triple für viele DTM-Stars

Zwei Drittel der DTM-Piloten mussten zuletzt eine Horrorwoche im Cockpit absolvieren - Auf dem Plan standen die 24h Nürburgring, Spa und Zandvoort