MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Verstappen zu groß?

Laut dem Sauber-Team ist der Holländer Jos Verstappen möglicherweise zu groß, um künftig als Testpilot in den blauen Boliden zu steigen...

Michael Trawniczek

"Verstappen ist doppelt so groß wie unsere Piloten..."

Nicht wörtlich nehmen sollte man die Aussage der Sauber-Pressesprecherin Agnes Carlier: "Verstappen ist doppelt so groß wie unsere Fahrer". Demnach sollte der Holländer mit einer Körpergröße von 3,30 Metern wohl eher ins Lager der Basketballer wechseln...

Die knapp zehn Zentimeter, um die der Niederländer größer ist als die beiden Werkspiloten Nick Heidfeld (1,64 m) und Felipe Massa (1,66 m), könnten ihn freilich sehr wohl den möglichen Testjob bei Sauber kosten.

Carlier erklärt gegenüber der Nachrichtenagentur "Reuters": "Wir müssen erst prüfen, ob Verstappen ohne größere Änderungen an den Fahrzeugen überhaupt fahren kann."

"Einerseits sagen unsere Ingenieure, dass die Fahrer müde sind und ein Testpilot von Vorteil wäre. Aber Herr Sauber sagt auch, dass wir nur ein Auto für Testfahrten zur Verfügung haben und wir eben kein großes Team sind."

Für Jos Verstappen bedeutet dies weitere Ungewissheit. Der Holländer wurde von Arrows-Boss Tom Walkinshaw trotz gültigen Vertrags kurz vor Saisonbeginn auf die Straße gesetzt, weil der sich nicht die Chance entgehen lassen wollte, mit Heinz Harald Frentzen einen GP-Sieger zu verpflichten.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Zwei Reifentöpfe und "Lex Rene Rast"

So sieht das neue DTM-Reglement aus

Die DTM hat kurz vor dem Auftakt das Reglement 2026 veröffentlicht: Wie die Teams jetzt strategisch gefordert werden und was es mit der Lex Rene Rast auf sich hat

DTM 2026: Starterfeld

DTM: Starterfeld mit 21 Autos steht

Die DTM hat das Starterfeld für 2026 mit 21 Autos präsentiert: Welche Fahrer dabei sind, welche Stars fehlen und wieso das Feld etwas kleiner ausfällt als im Vorjahr

Rechbergrennen 2026: Vorschau

Rekord-Nennung beim Rechbergrennen

Der große Bergpreis von Österreich am Rechberg zieht die besten Bergrennpiloten aus ganz Europa an. 269 TeilnehmerInnen aus 18 Nationen bedeuten neuen Nennrekord. Veranstalterteam rechnet mit großem Zuschaueransturm