MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Alex knapp vor Kimi

In Valencia drehten McLaren und Jaguar ihre Runden - Alex Wurz fuhr die schnellste Runde des Tages, eine Zehntelsekunde vor Kimi Raikkonen.

Michael Trawniczek

McLaren-Mercedes hatte letzte Woche den Vergleich mit der Konkurrenz gemieden. In dieser Woche ist zumindest Jaguar an der Seite der Silbernen - ein Vergleich zeigt jedoch, dass zwischen den beiden Teams zurzeit "Welten" liegen...

Wurz war mit 77 gefahrenen Runden auch der fleißigste Pilot des Tages. Seine Tagebestzeit liegt mehr als eine Sekunde über dem von Montoya markierten bisherigen Testrekord in Valencia.

Beide Silberpfeil-Piloten waren mit neuen McLaren-Mercedes MP4-17 unterwegs. Knapp hinter Wurz landete McLaren's Stammpilot Kimi Raikkonen auf der Zeitenliste. Der Finne absolvierte jedoch nur 26 Runden, auf Wurz fehlte ihm eine knappe Zehntelsekunde.

Bei Jaguar zeichnet sich für die kommende Saison ein Desaster ab. Das Team kam mit neuem Unterboden und modifizierter Hinterradaufhängung für den Jaguar-Cosworth R3 nach Spanien. Ergebnis: Wieder alles "für die (Raub-)katz"!

Technische Probleme aller Art verhinderten, dass Niki Lauda's Piloten ihre Runden um den Circuit Ricardo Tormo ziehen konnten. Pedro de la Rosa brachte es auf 11 Runden und einen Rückstand von 3,5 Sekunden. Eddie Irvine konnte gerade mal zwei Runden absolvieren, sein Rückstand beträgt über fünf Sekunden.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Reaktion auf Eklat-Statement

Colapinto reagiert auf Jeremy Clarkson

"Bestrafen, weil er Argentinier ist" - Mit diesen Worten hat Jeremy Clarkson bei der Formel 1 in Austin für Ärger gesorgt - Franco Colapinto reagiert nach dem Rennen

GP der USA: Bericht

Kimi Antonelli gewinnt in Austin

P4 für Hamilton beim Grand Prix der USA, P8 für Russell: Kimi Antonelli hat nach seinem nächsten Sieg neun von zehn Fingern am WM-Pokal 2026

Porsche-Bekenntnis & McLaren-Gerüchte

Was macht Thomas Preining 2027?

Der Porsche-Werksvertrag von Thomas Preining läuft mit Saisonende aus: Wie er und sein bisheriger Arbeitgeber die Zukunft sehen und was es mit McLaren auf sich hat