MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

"David hat zu viel gesagt"

Geht's nach Jenson Button, so ist David Richards Schuld am laut seiner Aussage unnötigen Medientheater rund um seinen Wechsel zu Williams.

Die Button-Affäre nimmt einfach kein Ende: Nachdem Jenson Button am heutigen Donnerstag wie gewohnt in Budapest zum anstehenden Großen Preis von Ungarn ankam, betonte der Brite, dass die Schuld für das große Medientheater allein bei seinem Noch-Teamchef David Richards zu suchen sei, der zu viele „unnötige“ Kommentar abgegeben habe.

„Es wurde einfach zu viel in der Presse geschrieben und gesagt“, kritisiert Jenson. „Ich glaube nicht, dass einen Grund dazu gab so viel Aufruhr zu machen. David sagte wirklich viel, was für mich unnötig war.“

„Es war einfach Pech, dass die ganze Sache gegen unseren Willen auf die öffentliche Bühne gezogen wurde“, erklärte Sir Frank Williams, Buttons neuer Arbeitgeber, gegenüber Autosport. „Aber David möchte anscheinend mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln unbedingt sein Revier verteidigen.“

So wurde Williams angeblich letzten Donnerstag dazu gezwungen ein mitternächtliches Presseschreiben herauszugeben und den Wechsel von Button bekannt zu geben, da David Richards die Story angeblich am Folgetag einer Tageszeitung verkauft hatte.

News aus anderen Motorline-Channels:

Weitere Artikel:

Trotz Gerüchten um einen vorzeitigen Abgang von Red Bull wird Gianpiero Lambiase auch 2026 an Bord sein und Renningenieur von Max Verstappen bleiben

Ducati hat die Karten auf den Tisch gelegt: Beim offiziellen Launch präsentierte sich das Werksteam für die MotoGP-Saison 2026 selbstbewusst und ambitioniert

Überarbeitetes Markenlogo

Honda präsentiert neue Power-Unit RA626H

Honda hat am Dienstag bei einer Präsentation in Tokio die neue Power-Unit für die Formel-1-Saison 2026 vorgestellt: Welchen Namen die Antriebseinheit tragen wird

Wer ist der beste Fahrer 2025?

So haben die Formel-1-Teamchefs abgestimmt

Die Formel-1-Teamchefs haben Max Verstappen zum fünften Mal in Folge zum Fahrer der Saison 2025 gewählt - Lewis Hamilton verpasst den Sprung in das Top-10-Ranking