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Kein Glück und trotzdem bester Österreicher

Walter Lechner jun. steht nach einem Ausritt im Qualifying „nur“ auf dem siebenten Startplatz, im Rennen soll es für den Salzburger besser laufen.

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Nicht ganz nach Wunsch verlief das Abschlusstraining für den morgigen FIA-GT-WM-Lauf in Monza für den Salzburger Walter Lechner jun.: Nach einem Ausritt in der alles entscheidenden Qualifikationsrunde blieb „nur“ der siebente Startplatz.

Trotz dieses Missgeschicks war der Youngster schnellster Österreicher, direkt hinter ihm starten Wendlinger/Wolff und sein Bruder Robert. Philipp Peter nimmt das 3-Stunden-Rennen (morgen ab 11 Uhr in Eurosport) von Startplatz neun unter die Räder.

„Schade um die schnelle Runde, ich denke, dass bei dieser nicht viel auf unsere Teamkollegen Bartels/Alzen gefehlt hätte“ meinte Walter Lechner jun. nach dem Training – und war trotz des nicht optimalen sportlichen Ergebnisses nicht völlig unglücklich.

„Mein Ausritt passierte mit hoher Geschwindigkeit, zum Glück habe ich nirgendwo angeschlagen“ erklärte der Salzburger. Das morgige Rennen legt der Youngster taktisch an:

„Die Monza-Schikanen laden förmlich zu Kollisionen ein. Ich werde daher am Start nichts riskieren und erst im weiteren Rennverlauf attackieren!“

Startaufstellung

1 Cappellari/Gollin, Ferrari 550 Maranello 1:43.509
2 Bobbi/Garde,l Ferrari 550 Maranello 1:43.789
3 Bartels/Alzen, Saleen S7 1:44.101
4 Livio/Calderari/Bryner, Ferrari 550 Maranello 1:44.680
5 Coronel/Knapfield/Pearce, Lister Storm 1:44.828
6 Erdos/Newton, Saleen S7 1:44.973
7 W.Lechner/Seiler/Konrad, Saleen S7 1:45.204
8 Wendlinger/Wolff/R.Lechner, Ferrari 575 M 1:45.890
9 Peter/Babini, Ferrari 575 M Maranello 1:46.698
10. Naspetti/Hezemans, Ferrari 575 M Maranello 1:46.849

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