MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Kein Glück für das österreichische Team

Mit einem Motorschaden in Runde 2 endete der Saisonstart zur FIA-GT-WM im königlichen Park von Monza für das rein österreichische Team.

www.motorline.cc

Fotos aus Monza: 1 2

Nur kurz war der Auftritt des Österreich-Trios Karl Wendlinger/Robert Lechner/Toto Wolff beim ersten Lauf zur FIA-GT-WM in Monza: Schon nach zwei Runden musste Karl Wendlinger seinen Ferrari 575 mit Motorschaden abstellen.

„Beim Raufschalten vom fünften in den sechsten Gang hatte ich plötzlich keine Leistung mehr. Dann sah ich den Rauch aufsteigen und wusste bereits, was los ist“, so der Kufsteiner.

Auslöser dürfte ein Steinschlag gewesen sein. „Das ganze ist natürlich bitter. Denn zum einen haben wir uns nach dem guten Training einiges vorgenommen, zum anderen fehlen uns jetzt wichtige Kilometer.“

„Es ist wie verhext. Da gibt es das ganze Wochenende nicht ein Problem, und gerade im Rennen passiert dieses Missgeschick“, war auch Toto Wolff total enttäuscht, „damit ist auch unser Plan nicht aufgegangen. Schließlich sind wir mit der Vorgabe nach Monza gekommen, ein besseres Roll-Out vorzunehmen. Da bleiben jetzt viele Dinge unerledigt.“

Das nächste Rennen zur FIA-GT-WM steigt in drei Wochen in Valencia, dazwischen will man – falls es zeitmäßig möglich ist – einen Testtag einlegen. „Der wäre unbedingt nötig“, weiß Lechner, „wir Fahrer müssen uns noch besser an das Auto gewöhnen, und auch am Fahrzeug ist noch einiges zu tun.“

Welche Erkenntnisse nimmt man aus Monza mit? „Wir haben gesehen, dass unser JMB-Team sehr professionell arbeitet und wir Fahrer mit dem Ferrari auf Anhieb relativ gut zurecht kommen. Fest steht aber auch, dass uns von der Motorleistung her zur Spitze noch einiges fehlt“, so Wendlinger.

News aus anderen Motorline-Channels:

FIA-GT: Monza

- special features -

Weitere Artikel:

Ferrari bezieht Stellung zu Gerüchten

Frederic Vasseur vor dem Aus?

Das Ferrari-Management bestätigt das volle Vertrauen in Teamchef Frederic Vasseur - Zuvor hatte es Gerüchte rund um Ex-Red-Bull-Teamchef Christian Horner gegeben

GP von Italien: Qualifying

Sensation: Gasly erobert Windschatten-Pole!

Das hatte beim Grand Prix von Italien keiner auf dem Zettel: Während Mercedes und Ferrari strauchelten, wurde Alpine zur großen Überraschung

Formel-1-Kalender 2027

Zehn Sprints - davon einer in Monaco!

Der Formel-1-Kalender für die Saison 2027 umfasst erwartungsgemäß 24 Rennen - Die Anzahl der Sprints wird auf zehn erhöht und umfasst eine interessante Auswahl

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.

Horner über F1-Comeback

Horner liebäugelt mit Ferrari

Eigentlich will Christian Horner nur noch als Anteilseigner in die Formel 1 zurückkehren, bei Ferrari würde der 52-Jährige aber eine Ausnahme machen