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In guter Gesellschaft...

Nach einer Kollision in der Startrunde musste Walter Lechner jun. mit dem Saleen des Konrad-Teams schon nach Runde 1 aufgeben.

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Fotos aus Monza: 1 2

Von Startplatz sieben ins Rennen gegangen, wurde Lechner im dichten Verkehr vom Niederländer Tom Coronel (Lister Storm) regelrecht übersehen: Vor der Lesmo-Kurve drückte der mit dem Italiener Livio fightende Holländer Lechner von der Bahn, dem Salzburger blieb nur mehr der Weg durch das Kiesbett.

Dabei bzw. vermutlich schon bei vorhergehenden Berührung nahm die Vorderradaufhängung derart nachhaltig Schaden, dass der Saleen-Pilot an der Box aufgeben musste. „Schade, ich wollte heute eigentlich unbedingt ankommen“, meinte ein enttäuschter Walter Lechner jun. in der Box.

Dort befand er sich im Kreis der enttäuschten Österreicher in guter Gesellschaft: Sein Bruder Robert und Toto Wolff kamen überhaupt nicht zum Fahren, nachdem am von Karl Wendlinger pilotierten JMB Ferrari 575 bereits in Runde 2 der Motor platzte.

Einzig Philipp Peter hatte Grund zur Freude, dem früheren Schüler der Walter Lechner Racing School gelang zum Saisonauftakt mit Partner Babini ein feiner dritter Platz.

Endstand:

1. Cappellari/Gollin, Ferrari 550 Maranello
2. Bobbi/Gardel, Ferrari 550 Maranello
3. Peter/Babini, Ferrari 575 M Maranello

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