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„Das schlechte Ergebnis von Imola korrigieren!“

Karl Wendlinger nimmt am kommenden Wochenende den 9. FIA-GT-WM Lauf in Oschersleben in Angriff, ein gutes Resultat muss her.

Der Motopark in Oschersleben ist am Wochenende Schauplatz des neunten Laufes zur FIA-GT-WM. Karl Wendlingers Zielsetzung ist eindeutig: „Wir wollen das schlechte Ergebnis von Imola korrigieren. Denn in Italien hat einfach gar nichts gepasst. Da war es super, dass wir trotz aller Probleme noch zwei WM-Punkte mitnehmen konnten.“

Was sich in Deutschland ändern wird? „Das Wichtigste ist, dass wir weit weniger Platzierungsgewicht haben. In Imola waren es noch 75 Kilo, jetzt sind es nur noch 30. Das kommt unserem Ferrari 575 Maranello sicher zu gute. Da sollte es ein bisschen einfacher sein, das richtige Set Up zu finden. Und auch die Strecke dürfte unserem Auto mehr entgegen kommen“, sagt Wendlinger.

Schnell die richtige Abstimmung zu finden steht also im Vordergrund. Denn die Konkurrenz wird immer größer: „Die beiden Maserati hatten in Imola einen blendenden Einstand, werden sicher um den Sieg mitmischen. Und bei den beiden 550er-Ferraris hat man gesehen, dass sie auch mit den Zusatzgewichten keinerlei Probleme haben. Deshalb hat man nur mit einem perfektem Auto eine Chance auf einen Spitzenplatz“, weiß der Ex-Formel-1-Pilot.

In der Gesamtwertung der FIA-GT-WM liegt der Kufsteiner nach acht von elf Läufen mit 40,5 Punkten an der vierten Stelle. In Führung die beiden Italiener Fabrizio Gollin und Luca Cappellari mit jeweils 70 Zählern, gefolgt von Matteo Bobbi (I) und Gabriele Gardel (Sz), die beide 53,5 Punkte auf ihrem Konto haben.

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