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Aus der Traum vom Titel

Kein Glück für Christoph Lampert im vorletzten Lauf zum Alfa 147 Cup, nach einem Ausrutscher wird er nur Elfter, die Titelchancen sind dahin.

Christoph Lampert belegte beim Saisonfinale des Alfa 147 Cup in Oschersleben im 12. Lauf nur Rang 11, fiel damit in der Gesamtwertung vor dem morgigen letzten Rennen an die fünfte Stelle zurück!

Dabei hatte gestern alles gut begonnen - mit dem vierten Platz im Qualifying sicherte sich der Team Autohaus Rohrer-Pilot eine gute Ausgangsposition für den 12. Lauf. Doch heute waren die letzten, theoretischen Titelträume bereits nach der erste Kurve ausgeträumt:

Lampert rutschte gleich nach dem Start von der Strecke, fiel bis auf den letzten Platz zurück, die folgende Aufholjagd brachte ihn lediglich auf Platz 11. "Mehr war nicht möglich", war der Feldkircher total am Boden zerstört, "es ist wirklich sehr ärgerlich. Denn mein Auto lief prächtig - da wäre heute sehr, sehr viel möglich gewesen."

Was war passiert? "Der Start war ganz in Ordnung, ehe ich plötzlich von der Piste gerutscht bin. Ich habe zwar noch versucht gegen zu lenken, aber da ging nichts mehr. Später habe ich erfahren, dass ein Konkurrent keinen Tankdeckel oben hatte, und dadurch Diesel ausgetreten ist. Und das wurde mir zum Verhängnis. Schade, denn jetzt ist nicht nur die letzte Titelchance dahin. Es wird auch ganz ganz schwer, noch Platz drei zu erreichen. Aber vielleicht habe ich morgen jenes Glück, das mir heute gefehlt hat", sagt Lampert.

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Alfa 147 Cup: Oschersleben

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