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Ein Weltmeister als Teamkollege

Der FIA-GT-Weltmeister des Jahres 2003 wird der neue Teamkollege von Robert Lechner, die Erwartungen sind dementsprechend groß.

Mit einem neuen Teamkollegen tritt der Österreicher Robert Lechner beim FIA-GT-Lauf in Imola am kommenden Wochenende an: Er teilt sich das Cockpit des Konrad-Saleen mit dem GT-Weltmeister des Jahres 2003, dem Italiener Matteo Bobbi.

Bobbi gilt als schneller, zuverlässiger Mann – und hält große Stücke auf Robert Lechner: „Ich freue mich, dass ich mit einem schnellen Piloten wie Robert das Topauto von Konrad-Motorsport fahren kann“ streut der Italiener dem in Freilassing lebenden Salzburger Blumen.

Dieser ist nicht minder zufrieden, dass er einen schnellen Teamkollegen an der Seite hat: „Über die Qualitäten von Matteo braucht man nicht zu diskutieren, wenn jemand Weltmeister war, spricht das Bände. Ich hoffe, dass wir ein schlagkräftiges Duo bilden und erstmals in dieser Saison eine Spitzenplatzierung einfahren können“, gibt sich Robert Lechner optimistisch.

Dies umso mehr, da die hartnäckigen Motorprobleme am Konrad-Saleen aussortiert sein sollten: „Wir haben aus den USA neue Triebwerke bekommen, ein Test in Oschersleben ist erfolgreich verlaufen. Damit sollten die Probleme, die uns in den ersten Saisonläufen eingebremst haben, Schnee von gestern sein“, erklärt Lechner abschließend.

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