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Vom Getriebe gebremst

Philipp Peter startet in Spa aus Reihe 5: Bevor der Wiener seine schnelle Runde fahren konnte, gab es Probleme mit der Technik des Maserati.

Philipp Peter startet morgen (16 Uhr) bei den 24h von Spa mit seinen Teamkollegen Marino Franchitti, Ben Aucott und Joe Macari mit dem JMB-Maserati MC12 aus der fünften Startreihe - es wäre aber einiges mehr drinnen gewesen. Denn in den freien Trainings war Peter immer unter den Schnellsten – doch just im entscheidenden ersten Nacht-Qualifying, passierte das Mißgeschick.

„Ich bin am Beginn die Zeit gefahren, anschließend wollte das Team auch die anderen Piloten fahren lassen, um sich mit dem Auto vertraut machen zu können. Ich sollte dann kurz vor Ende mit einem neuen Satz Reifen nochmals raus, und eine gute Zeit fahren. Doch leider kam es nicht mehr dazu, da das Getriebe streikte. Aber so wirklich wichtig ist der Startplatz bei einem 24-Stunden-Rennen ohnedies nicht. Es wäre nur schön für die Optik und die Motivation für das Team gewesen“, so Peter.

Mehr Sorgen bereitet dem Wiener da schon, dass die Zeiten seiner Teamkollegen doch weit hinter seinen eigenen liegen: „Sie haben sich in den Qualifyings zwar gesteigert – es fehlt aber immer noch einiges. Andererseits bin ich ja heuer nicht mit der Vorgabe nach Spa gekommen, auf das Podium zu fahren. Ich habe gewußt, was mich erwartet, habe das Auto sehr gut abgestimmt, mache einfach meinen Job."

"Und mit etwas Glück ist in 24 Stunden auch einiges möglich. Positiv stimmt mich, dass mein Team JMB fast alle 24-Stunden-Rennen ohne größeren Probleme beendet hat.“

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