MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

Grubmüller zweimal in den Top 10

Der Wiener Walter Grubmüller qualifizierte sich in der britischen F3 in Donington für die Startplätze 7 und 9, die Pole eroberte 2mal sein Teamkollege Asmer.

Bei der Qualifikation für die beiden morgigen Läufe zur britischen Formel 3 Meisterschaft in Donington, gelangen dem erst 18-jährigen Wiener Walter Grubmüller (Dallara F307 Mercedes HWA), zwei sehr gute Ergebnisse.

Am Vormittag belegte er Rang Neun, sein Rückstand auf den Schnellsten, Marko Asmer (Estland) vom eigenen Hitech Team, betrug eine Sekunde. Am Nachmittag steigerte sich Grubmüller, konnte sich bis auf Platz Sieben nach vor kämpfen, diesmal betrug der Rückstand, auf seinen Teamkollegen Marko Asmer, nur mehr fünf Zehntel.

„Mit dieser Leistung kann ich durchaus zufrieden sein. Was mich am meisten freut, ich konnte meinen Rückstand auf Asmer halbieren. Trotzdem werden es am morgigen Sonntag zwei schwierige Rennen in Donington werden. Die Strecke ist nur 1,9 Meilen lang, die Rundenzeiten bewegen sich im Bereich von etwas mehr als einer Minute. Da kommt es bei 32 Autos sicher zu einigen gefährlichen Überholmanövern,“ so Grubmüller.

Das Hitech Team glänzte neben der guten Rookie-Leistung von Grubmüller auch durch die beiden Bestzeiten von Marko Asmer. Der Este startet damit bei den beiden morgigen Rennen (13,28 Uhr bzw. 16,53 Uhr MEZ) jeweils aus der Poleposition. Grubmüller nimmt das erste Rennen aus Reihe Fünf in Angriff, beim zweiten Rennen ist es die vierte Reihe.

News aus anderen Motorline-Channels:

Britische Formel 3: Donington

Weitere Artikel:

GP von China: Bericht

Antonelli feiert ersten Sieg

Andrea Kimi Antonelli gewinnt sein erstes Formel-1-Rennen vor George Russell und den erneut heiß kämpfenden Ferraris - Komplettes McLaren-Debakel ohne Rennstart

Kimi Antonelli holt nach China seine zweite Formel-1-Pole und verlängert die Mercedes-Dominanz - Max Verstappen verliert Teamduell und scheidet in Q2 aus

Mercedes-AMG präsentiert Designs

Auer fährt 2026 im "blauen Schuhkarton"

Mercedes-AMG hat die Optik der vier DTM-Boliden von Winward und Landgraf für die DTM-Saison 2026 enthüllt: Aus dem "Pink-Panther" wird ein "blauer Schuhkarton"

Verstappen-Zukunft offener denn je

Verstappen-Zukunft: Was diesmal anders ist

Max Verstappen sagte in Japan, dass er "Lebensentscheidungen" zu treffen habe: Wie realistisch ist ein Abschied und was ist diesmal anders als in den Vorjahren?