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Alonso "schlägt" Hülkenberg

Nur zwei Piloten waren am nebeligen Montag in Valencia an der Arbeit, beide brachten neue Boliden auf die Straße: Alonso den R28, Hülkenberg den FW30.

Gleich zwei Jungfernfahrten erlebte die Formel 1 heute in Valencia. Der erste, der auf die Strecke ging, war Nico Hülkenberg im nagelneuen FW30 von Williams. Nachdem der junge Deutsche eine Runde gefahren war, musste der Kurs jedoch wegen zu dichten Nebels gesperrt werden.

Erst mittags wurden die Verhältnisse besser und dann konnte auch endlich Fernando Alonso zu seiner ersten Fahrt um neuen R28 von Renault antreten.
Die beiden waren heute die einzigen, die in Valencia ihre Runden drehten. Alonso musste den ganzen Vormittag in der Garage ausharren, bis er hinausfahren konnte. Die ersten Runden nutzte er, um die Systeme im neuen R28 zu checken. Alonso drehte insgesamt 39 Runden, seine Bestzeit lag bei 1:13.027 Minuten.

Hülkenberg kam nicht so viel zum Fahren. Sein Programm mit dem FW30 wurde durch einen Ausritt ins Kiesbett lange unterbrochen. Bei dem Abflug wurde der Unterboden des neuen Williams beschädigt. Das Auto musste am Haken aus dem Kies gezogen und zurück zur Box gebracht werden. Erst nach der Reparatur konnte Hülkenberg zurück auf die Strecke. Insgesamt fuhr er 20 Runden, seine Bestzeit war um 1,5 Sekunden langsamer als die von Alonso.

Morgen wird dann mehr los sein in Valencia, wenn die anderen Teams dort ebenfalls in den Testbetrieb einsteigen.



Testzeiten Tag 1 Valencia

 1.  Alonso        Renault                1:13.027   39
 2.  Hülkenberg    Williams-Toyota        1:14.559   20

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