MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter

VLN zum dritten Mal

Zur Qualifikation für die 24 Stunden am Nürburgring bestreitet die Ecurie Vienne am 2. April mit einem BMW M3 GT die 58. ADAC Westfalenfahrt.

Foto: Ecurie Vienne

Zur Qualifikation für die 24 Stunden 2011 am Nürburgring, bestreitet die Ecurie Vienne am 2. April 2011 die 58. ADAC Westfalenfahrt.

Teameigner Johannes Huber wird dieses über vier Stunden gehende Rennen wieder gemeinsam mit seinen bewährten Co-Piloten bestreiten.

Das Ecurie Vienne-Trio ist nach der langen Winterpause mehr als ausgerastet, bestens vorbereitet und besonders motiviert.

Ebenso wird man wieder auf die Dienste, bzw. auf das Komplettangebot vom Team Lingmann Motorsport zurückgreifen und abermals einen BMW M3 GT anmieten.

Weitere Renneinsätze im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft 2011 sind ebenfalls geplant, wobei als wichtigstes Ziel die Teilnahme an den 24 Stunden am Nürburgring vorgegeben ist.

Näheres zur VLN Langstreckenmeisterschaft finden sie hier.

News aus anderen Motorline-Channels:

Motorsport: News

Weitere Artikel:

GP von Bahrain in Sepang: Qualifying

Verstappen vor Hamilton - Mercedes chancenlos

Red Bull ist beim Grand Prix von Bahrain wieder voll da: Max Verstappen auf Pole, Isack Hadjar auf Platz 3 - und dazwischen Lewis Hamilton in der ersten Startreihe

Franco Colapinto reißt sowohl Teamkollege Pierre Gasly als auch Weltmeister Lando Norris aus dem Rennen: So erklärt der Alpine-Pilot seinen "großen Fehler" in Baku

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Bitterer Siegverlust für Alpine bei den 6 Stunden von Fuji und unerwarteter Toyota-Triumph - Wilder Crash in der LMGT3 sorgt für Diskussionen

"Verstehe nicht, was sie wollen"

Maverick Vinales rechnet mit KTM ab

Maverick Vinales ist zurück, doch vor seinem Comeback in Motegi beschäftigt ihn nicht nur seine verletzte Schulter, sondern vor allem das Zerwürfnis mit KTM