MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Drift Challenge Austria: Melk

Titelkampf am Wachauring

Highlight der Drift-Staatsmeisterschaft am schnellen Wachauring in Melk. Finale Titeljagd der beiden Mazda-Driftteams Rupert Schachinger & Mario Kranabetter!

Foto: Hartung/Agentur Autosport.at

Die vierte Station der Drift Challenge Austria ist zugleich die alles entscheidende Finalrunde. Die beiden Mazda-Drift-Teams Rupert Schachinger (Mazda RX-8) und Mario Kranabetter (Mazda MX-5) gehen auf dem Wachauring in Melk auf Titeljagd. Während Kranabetter den Titel in der seriennahen Klasse verteidigen möchte, peilt Schachinger den Vizemeistertitel der Rennklasse sowie den Sieg in der R1-Trophy an.

Der Wachauring gilt als Highlight der Drift-Staatsmeisterschaft, nirgendwo sind die Boliden schneller unterwegs als im ÖAMTC Fahrsicherheitszentrum Melk. Am Samstag stehen die Trainingsläufe auf dem Programm, am Sonntag geht’s dann um die Wurst.

Mehr als 60 Nennungen wurden abgegeben, traditionell gibt’s auch in Sachen Zuseher ein volles Haus. Die Wertungsläufe werden am Sonntag zwischen 10:30 und 17:00 Uhr durchgeführt, die Siegerehrung ist für 17:30 Uhr anberaumt.

Rupert Schachinger: „Wenn es nicht klappt, dann liegt's am Fahrer.“

Rupert Schachinger kann es schon gar nicht mehr erwarten, seinem Mazda RX-8 endlich wieder die Sporen zu geben: „Das Auto läuft perfekt, ich freu mich riesig auf das große Finale. Die Streckenführung sollte dem RX-8 auch entgegenkommen“, so der Niederösterreicher.

Für Schachinger geht’s gleich um zwei Titel: „In der R1-Trophy lieg ich derzeit vorne und in der Rennklasse habe ich noch Chancen auf den Vize-Staatsmeistertitel. Aber gegen Christian Gunzinam wird das keine leichte Angelegenheit, der ist richtig schnell.“ Denn schließlich kommt es in der Drift-Challenge-Austria nicht nur auf konstante Drifts an, sondern auch auf eine möglichst schnelle Runde.

News aus anderen Motorline-Channels:

Drift Challenge Austria: Melk

- special features -

Weitere Artikel:

Weil Isack Hadjar verletzt ausfällt, gibt Liam Lawson in Zandvoort sein Comeback für Red Bull - Yuki Tsunoda übernimmt den freien Platz bei den Racing Bulls

F1-Boss kontert Kritik

"Niemanden interessiert es!"

Sollte die Formel 1 in der TV-Übertragung darüber informieren, wenn bei einem Auto die Batterie leer ist? - Stefano Domenicali will neue Fans der Serie nicht überfordern

IndyCar zeigt erste Bilder

So sieht das neue Einheitsauto ab 2028 aus!

Die ersten Renderings des Dallara IR-28, der in zur IndyCar-Saison 2028 den in unterschiedlichen Ausführungen bereits seit 2012 eingesetzten DW12 ablösen wird