MOTORSPORT

  • Motorline auf Facebook
  • Motorline auf Twitter
Porsche World Cup: Nürburgring

Norbert Siedler auf der Poleposition

Toller Erfolg für das Lechner Racing-Team im Qualifying für den Porsche Carrera World Cup auf der Nordschleife: Siedler und Rast in Reihe eins.

Fotos: Lechner Racing

Großartiger Erfolg für Lechner Racing beim heutigen Qualifying für den Porsche Carrera World Cup auf der Nürburgring-Nordschleife: Der Österreicher Norbert Siedler als Pole-Setter und der Deutsche Rene Rast sicherten der Truppe aus Salzburg für das morgige Rennen, das auch zum Porsche-Supercup zählt, die erste Startreihe.

„Ich bin sehr stolz auf meine Piloten und die gesamte Truppe. Die Mannschaft hat heute einen hervorragenden Job abgeliefert – bei 100 Porsche ganz vorne zu stehen, ist schon ein ganz besonderes Gefühl“, sagte Teamchef Walter Lechner nach dem Qualifying.

Dieses stand bei schwierigen Bedingungen – anfangs war es nach einem Regenschauer noch feucht – ganz im Zeichen des spannenden Duells der beiden Lechner-Piloten: Zuerst legte Norbert Siedler vor, dann setzte Rene Rast die schnellste Marke. Kurz vor Ende des Trainings brannte der Österreicher mit 8:35.809 Minuten die endgültige Bestmarke auf den Asphalt, die Rast nicht mehr kontern konnte.

Das Rennen – der Porsche Carrera World Cup ist das größte Porsche-Rennen aller Zeiten - auf der Nürburgring-Nordschleife wird am Samstag, 25. Juni 2011, um 11.20 Uhr gestartet, der Fernsehsender Eurosport überträgt live.

News aus anderen Motorline-Channels:

Porsche World Cup: Nürburgring

- special features -

Weitere Artikel:

Offiziell: Hadjar bleibt

Isack Hadjar verlängert bei Red Bull

Red Bull schafft Klarheit für 2027: Isack Hadjar bleibt Teamkollege von Max Verstappen - Teamchef Laurent Mekies erklärt die Entscheidung

Antonelli-Express rollt weiter

Glücklicher Sieg bei Madrids F1-Premiere

Weil ein unglückliches Boxenstopp-Timing bei McLaren Lando Norris den Sieg kostet, triumphiert Kimi Antonelli beim Grand Prix von Spanien 2026

Ford wird 2027 mit einem LMDh-Boliden in der Langstrecken-WM antreten, nicht in der amerikanischen IMSA-Serie: Ford-Sportchef Mark Rushbrook erklärt die Gründe

Brisante Trennungsgerüchte

WEC ohne die 24h Le Mans?

Droht der Langstrecken-WM 2027 eine Trennung von ihrem Promoter? Die FIA reagiert auf den Bericht und erklärt, wie es mit dem ACO weitergeht

DTM-Rennen Sachsenring – Hintergründe

Halbfinale in der DTM

Das vorletzte Rennwochenende der Saison 2026 stand ganz im Zeichen der Taktik. Wer schafft es, sich die beste Ausgangsposition für den in rund vier Wochen in Hockenheim anstehenden Showdown herauszufahren. Vor allem Thomas Preining, aber auch Maro Engel und Marco Wittmann haben die besten Ausgangspositionen für das Finale.