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Formel 1: News

Red Bull: Keine bessere Bühne als die Formel 1?

Bernie Ecclestone kann sich für Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz keine bessere Werbeplattform als den Grand-Prix-Sport vorstellen

Red Bull: Keine bessere Bühne als die Formel 1?

Bernie Ecclestone kann sich für Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz keine bessere Werbeplattform als den Grand-Prix-Sport vorstellen

Bernie Ecclestone ist überzeugt, dass Red Bull Racing der Formel 1 trotz oder gerade aufgrund der großen Erfolge noch lange Zeit erhalten bleiben wird. Vier Konstrukteurstitel und vier Fahrertitel in vier Jahren seien für das von Dietrich Mateschitz aufgebaute Imperium kein Grund, der Formel 1 den Rücken zu kehren und sich nach neuen Spielwiesen umzusehen. So zumindest die Argumentation von Ecclestone.

"Dietrich Mateschitz ist ein konkurrenzbetonter Mensch. Er liebt den Rennsport und er liebt es, wenn sein Auto gewinnt", führt Ecclestone gegenüber Gazzetta dello Sport an. In diesem Zusammenhang spricht der 83-jährige Formel-1-Zampano einen weiteren Punkt an, der Red Bull den Verbleib in der Königsklasse schmackhaft macht: "Der Erfolg der zurückliegenden Jahre bedeutet für Dietrich Mateschitz, dass sein Team mehr Geld verdient hat als andere. Doch damit nicht genug. Wo sonst findet er eine derart gute Plattform, um seine Marke zu bewerben?"

So kommt Ecclestone bei der Frage, ob RBR in naher Zukunft den Formel-1-Stecker ziehen könnte, zum Schluss: "Ich glaube nicht." Das heißt aber nicht, dass die "Bullen" um Weltmeister Sebastian Vettel und dessen neuen Teamkollegen Daniel Ricciardo für Ecclestone automatisch auch der Favorit für die Saison 2014 sind: "Ich glaube, im nächsten Jahr wird es hauptsächlich vom Motor abhängen."

"Der mit dem besten Motor wird am Ende gewinnen", spricht der Brite auf das neue V6-Turbo-Reglement an, dem sich Renault (mit Red Bull Racing, Lotus, Toro Rosso und Caterham), Ferrari (mit Ferrari, Sauber und Marussia) und Mercedes (mit Mercedes, McLaren, Force India und Williams) verschrieben haben.

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